10 Mozzarella-Kombinationen, die du probieren musst!

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Milchig frisch, mild säuerlich und cremig weich – Büffelmozzarella ist der ungekrönte König der leichten Sommerküche. Du kennst ihn nur mit Paradeisern und Basilikum als Caprese? Höchste Zeit, das zu ändern! In Gesellschaft folgender Zutaten läuft der italienische Kugelkäse zu geschmacklicher Höchstform auf.

 

NEU - Büffelmozzarella Minis

Den beliebten Ja! Natürlich Büffelmozzarella D.O.P gibt’s jetzt auch als Minis! Ein herrlicher Genuss!

Es geht rund in der Sommerküche

 Von der genussvollen italienischen Lebensart schneiden wir uns nur zu gern eine Scheibe ab – etwa in Form von frischem Mozzarella aus Büffelmilch. Genießerinnen und Genießer lassen das Messer aber im Block und legen lieber selbst Hand an. Vorsichtig mit den Fingern zerpflückt kommt nicht nur die saftig-zarte Textur besonders gut zur Geltung, auch Olivenöl und der Saft von reifem Obst und Gemüse lassen sich so besser auftunken. Mozzarella-Minis, in Italien auch liebevoll „Bocconcini“ (kleine Bissen) genannt, werden als Ganzes verputzt und platzen im Mund herrlich cremig auf. In jedem Fall gilt: Mozzarella nicht zu kalt, sondern bei Raumtemperatur genießen – zum Beispiel mit einem dieser 10 Kandidaten:

  1. Gutes Öl: Ob in fruchtiger oder würzig-scharfer Spielart, Natives Olivenöl ist wie gemacht für Mozzarella. Aber auch natürlich aromatisierte Öle wie Basilikum-, Zitronen-, Pistazien- oder Paradeiserkernöl machen sich sparsam dosiert gut als Begleiter.
  2. Reifes Steinobst: Pfirsiche, Nektarinen und Zwetschken stehlen Paradeisern in Sachen Caprese schon mal die Show – frisch, gegrillt und als fruchtig-würzige Salsa oder Chutney.
  3. Erdäpfel: In feine Scheiben gehobelt schmecken speckige Erdäpfel nicht nur auf der „Pizza Patata“, sondern auch als Gratin mit Mozzarella überbacken. In Ecuador kommt der queso fresco mit Avocado als Einlage in die Erdäpfelsuppe.
  4. Melanzani: Im Ofen oder am Grill goldbraun gebratenen Melanzani setzt du mit frischem Käse die Krone auf. Überback sie wie in Kampanien mit Mozzarella und Tomatensauce als Parmigiana oder servier‘ den Käse zum sizilianischen süß-sauren Melanzani-Eintopf Caponata.
  5. Beeren: Mit seinem leicht süßlichen Geschmack geht Mozzarella ohne weiteres als Dessert durch – insbesondere mit reifen Erdbeeren, Himbeeren oder Heidelbeeren, Minze oder Zitronenmelisse im Obstsalat oder auf Spießchen gesteckt.
  1. Pesto: Feine Kräuter und gutes Olivenöl in Einem – wenn es schnell gehen muss, wird dein Mozzarella-Toast damit zum köstlichen Sandwich. Wenn Gäste kommen, gibt’s ein Pesto-Fondue – Mozzarella-Minis auf Holzstäbchen stecken und in Pesto Genovese, Rucola oder Rosso dippen.
  2. Salumi: Was uns die Brettljause, sind den Italienern ihre Salumi. Beim Aperitivo macht Mozzarella macht nicht nur neben gereiften Schinken, Speck und Salami eine gute Figur, sondern auch damit umwickelt.
  3. Oliven & Kapern: Der mild-milchige Käse verträgt eine Prise Salz – umso besser, wenn diese im Pastateller oder in der Salatschüssel in Form von saftigen Oliven oder säuerlich-würzigen Kapern daherkommt.
  4. Panade: Was Emmentaler und Camembert können, kann Mozzarella schon lang! Mozzarella-Minis als Fingerfood durch Mehl, Ei und mit Kräutern oder gemahlenen Nüssen gemischten Semmelbrösel ziehen, in hitzebeständigem Fett ausbacken und knuspern! Eine besondere Variante, die ihr probieren solltet: Polenta-Panier!
  5. Geröstete Fenchelsamen: Beim Rösten entwickeln Fenchelsamen ein einmaliges Aroma und geben Mozzarella raffinierten Pepp. Ohne Öl in der Pfanne oder im Backofen rösten, eventuell im Mörser zerstoßen und darüber streuen.
Schon gewusst?

Der Ja! Natürlich Bio-Mozzarella di Bufala Campana D.O.P. sowie die Bio-Büffelmozzarella-Minis werden in Kampanien traditionell mit Büffelmilch aus artgemäßer Tierhaltung hergestellt. Das ist gerade bei Büffelmilch nicht selbstverständlich, hier gibt es immer wieder Berichte von skandalösen Zuständen. Aber es gibt zum Glück auch Betriebe, die andere Wege gehen: Die Ja! Natürlich Bio-Büffel haben 365 Tage Auslauf, verbringen davon mindestens 150 Tage auf der Weide und wachsen mit Kontakt zu Artgenossen auf.

Über Bio-BloggerIn Sarah53 Artikel

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