5 Rezepte und Ideen für deine Raclette-Party

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Schon gewusst?

Gereifter Käse ist von Natur aus laktosefrei.

Für viele gehört das Raclette zum Winter wie Weihnachtskekse und Punsch. Aber Massenware kommt uns nicht auf den Tisch. Erstmals gibt es heuer Bio Raclette-Käse von Ja! Natürlich aus 100% bester Bio-Milch aus dem Pinzgau. Das haben wir gleich ordentlich gefeiert und für euch die besten Rezepte und Ideen fürs Racletteessen gesammelt. Der Ja! Natürlich wird aus 100 % bester Bio-Milch aus dem Pinzgau gekäst und den Unterschied schmeckt man. Zum einen wirken sich die Art des Futters und die artgemäße Tierhaltung auf den Geschmack der Milch und somit des Käses aus, zum anderen steht bei unserer Bio-Käserei nicht die rasche Fertigung von Einheitsware im Vordergrund. Sie verzichtet bei der Produktion auf Zusatzstoffe und lässt dem Käse seine natürliche Reifezeit von mindestens drei Monaten.

Birnen-Walnuss-Raclette

Bio-Birnen waschen und in feine Scheiben schneiden. Schälen ist bei Bio-Birnen nicht unbedingt nötig, sie sind frei von chemisch-synthetischen Spritzmitteln. Damit sie am Buffet schön frisch bleiben am besten mit etwas Zitronensaft bepinseln, da sie sonst schnell braun werden. Die besten Walnüsse sind die frisch geknackten Bio-Walnüsse, die wir heuer erstmals von einem Bio-Betrieb im Burgenland anbieten. Alternativ eignen sich auch Haselnüsse, Kürbiskerne oder der Ja! Natürlich Nuss-Mix.

Buntes Kartoffelraclette mit Speckwürfeln

Das Auge isst mit und auch bei Knollengemüse gibt es eine bunte Vielfalt, die wir für unser Raclette gerne nutzen. Köstliche Bio-Erdäpfel aus dem Waldviertel gibt es von gelb bis violett. Die violette Sorte „Double Fun“ ist eine Sortenrarität mit herausragendem Geschmack. Die Süßkartoffel ist zwar nicht mit Erdäpfeln verwandt, macht sich aber genauso gut und sorgt für bunte Raclettepfännchen. Dank unserer Bauern gibt es sie saisonal auch in österreichischer Bio-Qualität bei MERKUR. Würzig verfeinert werden Kartoffel-Raclettes mit Bio Speckwürfeln vom Freilandschwein. Denn Tierwohl, Bio und Genuss sind für uns untrennbar miteinander verbunden.

Spinat-Raclette

Für Grünzeug-Fans bietet sich die feine Kombination mit Blattspinat an. Im Winter greifen wir gerne auf Bio-Tiefkühlspinat zurück, der zur Saison im Weinviertel taufrisch geerntet und sofort nach der Ernte gewaschen, blanchiert und schonend verarbeitet wird. So bleiben Geschmack und Nährstoffe bestens erhalten. Den Spinat auftauen lassen und in etwas erwärmter Butter in der Pfanne andünsten, salzen, pfeffern und eventuell etwas fein gehackten Knoblauch dazugeben. Mit ein paar EL Weißwein, Suppe oder Wasser aufgießen und langsam erhitzen.

Feigen-Rosmarin-Raclette

Die Kombination von Feigen und Käse ist ein Klassiker und schmeckt auch warm aus dem Raclettepfännchen. Die Saison für frische Feigen ist zwar schon vorbei, die handverlesenen Ja! Natürlich Soft Feigen wurden aber durch ein spezielles Verfahren veredelt und haltbar gemacht. Daher sind sie saftiger und geschmackvoller als herkömmliche Trockenfrüchte! Nach dem Öffnen werden sie am besten im wiederverschließbaren Beutel im Kühlschrank aufbewahrt. Zum Feigen-Raclette kombinieren wir frischen Bio Rosmarin aus dem Topf.

 

Röstzwiebelraclette

Knusprig-herzhaft schmeckt Raclette in Kombination mit gerösteten Zwiebeln. Am besten schmecken Röstzwiebel selbstgemacht aus Bio-Schalotten, denn bei Convenienceprodukten weiß man leider nie genau wo die Zutaten herkommen und sie können im Geschmack natürlich gar nicht mit hausgemachten Röstzwiebeln mithalten. Sie selbst herzustellen geht ganz einfach! Ein Anleitung findet ihr hier. Wenn Reste bleiben, verfeinern Röstzwiebel auch Salate und Aufstrichbrote. Sie halten sich luftdicht verschlossen im Kühlschrank für mehrere Tage oder sogar Wochen.

Was sonst noch zu Raclette passt

  • Schwarzer Pfeffer aus der Mühle frisch gemahlen ist ein Muss, gemahlener Pfeffer aus dem Streuer dient höchstens als Niespulver
  • Sauer eingelegtes Gemüse ist nicht nur geschmacklich ein köstlicher Begleiter, sondern macht das Festessen auch etwas bekömmlicher. Ein Rezept von Bio-Bloggerin Babsi für sauer eingelegtes Jausengemüse findest du hier. Das lässt sich auch gut mehrere Tage oder sogar Wochen vorbereiten. Wer die Zeit nicht hat, findet knackiges Bio-Sauergemüse von Ja! Natürlich wie Bio Delikatessgurkerl, Bio Rote Rüben, Bio-Pfefferoni, Bio-Gurkensticks und Bio-Zuckermais.
  • Ein Salat mit fruchtigem Grantapfelessig passt ideal zur Saison
  • Frisches Bio-Brot und Gebäck, Toast oder selbstgemachtes Knoblauchbrot nach Bauernart

Was tun mit Raclette-Resten?

Übrig gebliebener Käse lässt sich gut einfrieren, dann ist für den nächsten Raclette-Abend gleich vorgesorgt. Wer den Käse in den nächsten Tagen verwenden möchte, findet bei uns einige Rezepte, hier unsere Top-Empfehlungen, für die Raclette-Käse gut passt:

Was tun mit Brot-Resten?

Auch für Brotreste haben wir einige Rezepte parat. Ihr findet unzählige hier im Magazin und auf der Ja! Natürlich Website. Saisonal passend sind zum Beispiel:

Wo gibt es den Bio-Raclette Käse?

Den Ja! Natürlich Raclette Käse gibt es ab sofort in Scheiben in der Selbstbedienungstheke bei BILLA und MERKUR sowie bei MERKUR in der Feinkost frisch vom Halblaib geschnitten – nur für kurze Zeit!

Über Bio-BloggerIn Lisa109 Artikel

Nach einigen Jahren als externe Partnerin bin ich 2017 ins Ja! Natürlich Team gekommen und bin seither unter anderem für die Inhalte hier zuständig. Meine Begeisterung für gutes Essen, Nachhaltigkeit und biologische Landwirtschaft prägt mein Leben seit vielen Jahren sowohl beruflich als auch privat. Noch mehr darüber zu lernen und das Wissen von den vielen ExpertInnen bei und um Ja! [...]

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