Aus der Frühstückspension: Muttertags-Pancakes

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Eigentlich sollten wir unsere Mütter jeden Tag feiern, es gibt allerdings einen Tag im Jahr, an dem wir das ganz offiziell tun – den Muttertag. Darum zeige ich Euch heute, wie ich meine perfekte Muttertags-Guten Morgen-Überraschung zubereite.

Frühstückspension

Ich heiße Dich in der Ja! Natürlich Frühstückspension herzlich willkommen. In zahlreichen Videos bereite ich verschiedene Rezepte zu, gebe Infos und Tipps zur Verarbeitung oder Herstellung von Produkten und baue in meiner kleinen Werkstatt einfache Dinge für Wohnung, Haus und Garten. Schaue einfach vorbei und lasse Dich inspirieren! Und übrigens: Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas.

Zubereitung:

  1. Für den Teig Mehl, Buttermilch und Eier mit einem Handmixer so lange mixen bis eine homogene Masse entsteht. Dabei darf eine Prise Salz nicht fehlen. Wichtig ist, dass der Teig nicht zu flüssig und nicht zu fest ist.
  2. Butter in einer Pfanne zum Schmelzen bringen. Um die Pancakes in eine beliebige Form bringen zu können, können Keksausstecher oder Eierformen verwendet werdeb.
  3. Dann vorsichtig den Teig hineingießen und eventuell eine Holzspachtel aus der Apotheke in den noch flüssigen Pancake tauchen. Damit kann der Pancake später ohne Besteck gegessen werden. Wenden nicht vergessen!
  4. Anschließend den fertig gebackenen Pancake vorsichtig aus der Form drücken.
  5. Für die Dekoration klein geschnittene Bananen und Nougatcreme in einem Hochleistungsmixer vermengen.
  6. Damit das Verzieren mit der Bananen-Nougatcreme besser klappt, kann diese in eine Spritzfalsche gefüllt werden.
  7. Abschließend die Pancakes nach Herzenslust dekorieren. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt.
Serviervorschlag:

Die verzierten Pancakes zusammen mit Bananenstücke und der Bananen-Nougatcreme auf einer kleinen Platte servieren.

Über Bio-BloggerIn Anna5 Artikel

Biounternehmerin und Qualitätsfanatikerin. Vor allem aber Allesesserin – so würden mich meine Freunde beschreiben. Ich probiere gerne alles aus und kann meinen Kostlöffel bzw. Kostfinger kaum aus einem Topf raushalten. Essen und Kochen liegt mir quasi in den Genen. Aufgewachsen in Tirol haben wir viele Lebensmittel direkt vom Bauern bekommen. Frische Milch, Butter, selbstgebackenes [...]

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