Der feine Unterschied beim Bio-Toast

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Habt ihr ihn schon entdeckt? Seit kurzem gibt es neben dem Ja! Natürlich Mehrkorntoast auch feinen Buttertoast! Was die beiden gemeinsam haben, was sie unterscheidet und wie euch nie wieder Toast schlecht wird, findet ihr in diesem Artikel. Außerdem zeigen wir euch eine Alternative zum allgegenwärtigen Avocadotoast, die mindestens so hübsch aussieht und einige andere kreative Rezept-Tipps. Leider werden in konventionellem Toast oft minderwertige Zutaten verarbeitet oder viele Zusatzstoffe verwendet, das heißt aber nicht, dass Toast per se nur eine minderwertige Alternative zu Brot ist. Wir zeigen euch mit dem Ja! Natürlich Bio-Toast, dass es auch anders geht.

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Was ist drin im Bio-Toast?

  • Egal ob Mehrkorn- oder Buttertoast, das Bio-Getreide für das Mehl stammt ausschließlich aus den traditionellen österreichischen Getreideanbaugebieten Waldviertel, Weinviertel und Burgenland. 
  • Das Bio-Getreide wird in streng kontrollierter biologischer Landwirtschaft ohne chemisch-synthetische Spritzmittel angebaut.
  • Alle Zutaten sind und garantiert gentechnikfrei**
  • Österreichische Bio-Alpenbutter verfeinert den Geschmack
  • keine Aromen, Geschmacksverstärker oder Zusatzstoffe

Ja! Natürlich Mehrkorn-Toast

wird mit einer Mischung aus Bio-Weizenvollkornmehl, Bio-Dinkelmehl, Bio-Weizenmehl und Bio-Roggenmehl, Bio-Roggensauerteig gebacken.

NEU: Ja! Natürlich Buttertoast

wird aus reinem Bio-Weizenmehl gebacken und hat eine besonders feine Konsistenz. Hier kommt der Geschmack der Bio-Alpenbutter besonders zur Geltung.

Ganz oben in der Hitparade der hippen Toast-Gerichte steht derzeit der Avocadotoast. Wir haben heute eine andere Variante für cremigen, grünen Genuss für euch. Dafür greifen wir auf fein-süßliche junge Erbsen aus Niederösterreich zurück.

Erbsenhummus auf Bio-Toast

Zutaten

Zubereitung

  1. Erbsen mit heißem Wasser abspülen, damit sie auftauen. Das reicht, sie müssen nicht extra gekocht werden.
  2. Von Jungzwiebeln können sowohl die weißen als auch die grünen Teile verarbeitet werden (wertvolle Tipps und Tricks zu Jungzwiebeln findest du hier)
  3. Erbsen mit einem Pürierstab oder einer Küchenmaschine pürieren. Jungzwiebel untermischen, nicht mehr mixen.
  4. Mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer und einem Schuss Olivenöl abschmecken.
  5. Toastbrot knusprig braun toasten oder in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl oder Butter anrösten.
  6. Erbsenhummus darauf anrichten, mit aufgeschnittenen Kirschtomaten, Koriander oder Sprossen dekorieren.

Wo gibt’s den besten Schinken-Käse-Toast?

Selbst ein einfacher Schinken-Käse-Toast wird zum außergewöhnlichen Genuss, wenn wertvolle Bio-Zutaten verwendet werden. Beim guten Essen kommt es eben oft gar nicht auf ein besonders ausgefallenes oder aufwendiges Rezept an, sondern schlicht und einfach auf die Auswahl echt guter, natürlicher Zutaten. Für Schinken-Käse-Toast eignen sich z.B. der leichte Bio-Schinken vom Waldviertler Freiland-Schwein – frei von Geschmacksverstärkern, Stabilisatoren, Aromen und Phosphat und der Ja! Natürlich Butterkäse, welcher am Fuße des Goldecks aus bester pasteurisierter Oberkärntner Bio-Milch gekäst und mit Joghurt verfeinert wird.

Wie lagert man Toast richtig?

Da wir auf Konservierungsstoffe in unserem Bio-Toast verzichten, unterscheidet sich naturgemäß auch die Haltbarkeit von konventionellen Produkten. Das ist beim aufgedruckten Mindesthaltbarkeitsdatum natürlich berücksichtigt. Der Toast sollte trocken gelagert und nach dem Öffnen  innerhalb von 1-2 Tagen verbraucht werden. Ein wertvoller Tipp, für alle, denen das zu viel Toast auf einmal ist: Ihr könnt auch einzelne Scheiben einfrieren und nach Bedarf entnehmen – so könnt ihr Toast länger aufbewahren und müsst nicht gleich eine ganze Packung verbrauchen.

Die besten Toast-Rezepte und Tipps zur Resteverwertung

Es gibt darüber hinaus eine Vielzahl an Möglichkeiten, Toastbrot kreativ zu verwerten:

Habt ihr noch Rezept-Ideen? Wie genießt ihr Toast am liebsten?

** gemäß EU-Bio Verordnung

Über Bio-BloggerIn Lisa89 Artikel

Feinspitz mit Experimentierfreude. Aufgewachsen in einer kulinarisch höchst affinen Familie mit eigenem Gemüsegarten, zudem ausgestattet mit einer ordentlichen Portion Neugierde und Furchtlosigkeit, waren Küchenexperimente seit jeher wesentlicher Bestandteil meines kreativen Lebens. Kochen ist für mich Leidenschaft und kreativer Ausgleich, niemals „Haushaltspflicht“. Je mehr man [...]

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