Österreichs höchster Milchstandard*: Was ist Bio-Heublumenmilch und warum schmeckt sie besser?

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Milch ist gut. Bio-Milch ist besser. Bio-Heublumenmilch ist am besten! „Heumilch“ heißt, die Tiere werden mit Heu gefüttert. Das sagt aber noch nichts über deren Haltung aus. Die Bio-Heublumenmilch von Ja! Natürlich schmeckt besser als eine „normale“ Heumilch, denn sie setzt eigene Maßstäbe in Frische, Freilauf für die Kühe sowie in besonders schonender Verarbeitung – erstmalig und einmalig in Österreich! Das schmeckt man nicht nur in der frischen Milch, sondern besonders in Käse, Topfen, Frischkäse und Co! Angepasst an den Lauf der Jahreszeiten arbeiten die Bauern nach der ursprünglichsten Form der Milchproduktion. Denn so war es schon immer: Im Sommer treiben die Bauern die Kühe auf die Weiden oder auf die Almen. Sie mähen die Wiesen, trocknen das Gras und lagern das Heu in der Scheune für die kalte Jahreszeit. Aber was genau heißt „Österreichs höchster Milchstandard“?

Geht’s den Kühen gut, schmeckt die Milch gut, schmeckt der Käse gut:

Die besondere Qualität der Ja! Natürlich ist nur möglich, weil die Standards über die gesetzlich vorgeschriebenen Kriterien hinausgehen:

  • 365 Tage Auslauf für die Kühe im Sommer UND Winter – keine Anbindehaltung! (Das Gesetz erlaubt Ausnahmen auch bei Bio-Milch)
  • Fütterung mit Bio-Gras, Bio-Heu und Bio-Getreide aus heimischer Bio-Landwirtschaft – keine Silage!
  • garantiert gentechnikfrei**

Warum schmeckt die Ja! Natürlich Heublumenmilch besser?

  • Täglich (!) frisch vom Bio-Bauern abgeholt, das ist in heimischen Supermärkten einzigartig
  • Strengste Qualitätskontrollen
  • Schonendste Verarbeitung, weit geringer als üblich
  • Kurzes Mindesthaltbarkeitsdatum als Zeichen für absolute Frische & Qualität.
  • Natürlicher Fettgehalt mit mindestens 3,8 % Fett

Nur aus der besten Milch wird - mit viel Zeit - der beste Käse.

NEU in der Feinkost bei BILLA & MERKUR:

Ja! Natürlich Heublumen-Käse mit Österreichs höchstem Milchstandard*, sorgfältig gekäst:

  • 100% österreichische Bio-Heublumenmilch
  • Aus dem Salzburger Seenland und angrenzenden Regionen
  • sorgfältig gekäst ohne Zusatzstoffe und Aromen
  • gereifte Käse sind von Natur aus laktosefrei
  • natürlich lange Reifezeit unter optimalen Bedingungen statt rascher Fertigung von Einheitsware
  • keine Zusatzstoffe, Aromen oder künstliche Farbstoffe

Heublumenkäse in feinen Scheiben:

  • Emmentaler: typisch mild-süßlich und nussig im Geschmack
  • Bergkäse: herzhaft, pikant-würzig im Geschmack
  • Alpkönig: mild-aromatisch und leicht süßlich im Geschmack
  • Butterkäse: mild, fein-säuerlich im Geschmack und cremig im Mund (auch am Stück erhältlich)
  • Gouda: rahmig-mild im Geschmack und geschmeidig im Mund

Heublumenkäse im Stück:

  • Emmentaler: typisch mild-süßlich und nussig im Geschmack
  • Butterkäse: mild, fein-säuerlich im Geschmack und cremig im Mund
  • Gouda geräuchert: rahmig-mild im Geschmack mit angenehm-leichter Rauchnote

Bio-Camembert im Stück

  • Kuh-Heublumenmilch
  • Ziegen-Heublumenmilch
  • Schaf-Heublumenmilch mit und ohne Pfeffer

Heumilch oder Heublumenmilch?

Heublumen haben’s in sich! Der Mix aus getrockneten Blüten, Samen, Blättern und Stängeln ist besonders nahrhaft für die Kühe. Aber nicht nur als wertvolles Futter sind die Heublumen von unseren Bio-Bauern hoch geschätzt. Viele Heublumen im Heu sind ein Zeichen für eine große Artenvielfalt in der Natur – denn das Mähen und Weiden fördert die Biodiversität: Auf Heuwiesen und Weiden wachsen im Durchschnitt 30 bis 50 verschiedene Arten von Gräsern und Kräutern. Und diese Vielfalt gibt der Heublumenmilch ein besonders gutes Aroma und die sprichwörtlich hohe Qualität.

Bio-Info

Bio ist besser! Studien haben bewiesen: In Milch in Bio-Qualität sind rund 50% mehr Omega-3-Fettsäuren enthalten als in konventioneller!

Heublumenmilch bedeutet Artenschutz und Landschaftspflege

Von dieser Art der kulturlandwirtschaftlichen Nutzung profitieren nicht nur Kühe und Qualität der Milch, sondern auch die Natur. Denn das regelmäßige Mähen und Weiden fördern die große Artenvielfalt: Auf den Heuwiesen und Weiden herrscht eine bunte Vielfalt! Und je höher der Artenreichtum, umso höher Qualität und Aroma der Milch. Durchschnittlich 30 bis 50 verschiedene Arten von Gräsern und Kräutern stehen bei den Kühen das ganze Jahr über auf dem Speiseplan – entweder frisch oder in getrockneter Form.

Bio-Info

Ein Besuch bei Bio-Bauern Haas in Salzburg zeigt, wie die Kühe artgemäß leben, gefüttert und gehalten werden und erklärt, warum die Ja! Natürlich Bio-Heublumenmilch die beste Milch ist.

Einzigartig frische Milch

Eine Besonderheit der Ja! Natürlich Heublumenmilch, erhältlich in der 1 Liter Packung – ist die Schnelligkeit, mit der die Milch vom Bio-Bauern in die Regale und damit zu den Kunden kommt: Früher üblich, heute aber eine Besonderheit, wird die frische Rohmilch täglich von der Molkerei bei den Bauern abgeholt, innerhalb von max. 10 Stunden verarbeitet und in die MERKUR, BILLA und ADEG Filialen ausgeliefert.

Warum wird die Milch pasteurisiert?

Eine Pasteurisierung ist laut Milchhygiene Verordnung für Milch, die länger als 1 Tag hält, gesetzlich vorgeschrieben. In der Molkerei wird die Ja! Natürlich Heublumenmilch nur bei der geringsten zulässigen Temperatur pasteurisiert, d.h. bei  72 Grad Celsius für ein paar Sekunden erhitzt und sofort wieder abgekühlt. Keime werden somit sofort abgetötet, die Milch aber geschont.

Darauf verzichten wir:

Eine notwendige Maßnahme bei herkömmlicher Milch ist eine Zentrifugalentkeimung. Durch die einzigartige Qualität der Ja! Natürlich Heublumenmilch kann die Molkerei auf diesen hochtechnologischen Prozess verzichten, da die Milch täglich frisch abgeholt wird und die Tiere anstatt Silage nur Heu, Heublumen, Gras und Getreide bekommen. Daher ist die Heublumenmilch auch qualitativ hochwertiger, denn bei der „Ausschleuderung“ würden auch andere wertvolle Bestandteile verloren gehen. Nach der verpflichtenden Wärmebehandlung wird die Milch homogenisiert.

Warum wird die Milch homogenisiert?

Die Deklaration der Homogenisierung muss nicht zwingend auf der Packung angegeben werden. Zugunsten von transparenter Kundeninformation gibt Ja! Natürlich diesen Verarbeitungsprozess der Homogenisierung dennoch an. Dabei werden Fetttröpfchen durch Druck zerkleinert. Dieser Vorgang verhindert, dass sich der Rahm an der Oberfläche absetzt und „aufrahmt“. Weil bei der Ja! Natürlich Heublumenmilch der Homogenisierungsdruck um die Hälfte reduziert ist, ist die Milch natürlicher und kann mit der Zeit ein wenig aufrahmen. Zu beobachten an einer  Rahmschicht auf der Milchoberfläche oder auch im Kaffee, wenn „Fettäuglein“ sichtbar werden.

VIDEO:

*Diese Biomilch geht über die EU-BioVO hinaus und erfüllt zusätzlich das Regulativ der ARGE Heumilch. Darüber hinaus besteht ein generelles Verbot der Anbindehaltung. Ja! Natürlich garantiert 365 Tage / 24 Stunden  Freilauf für alle Milchkühe.

**gemäß EU-Bio VO

Über Bio-BloggerIn Ja! Natürlich.12 Artikel

1994 – vor mehr als 20 Jahren – begann die Erfolgsgeschichte von Österreichs größter Bio-Marke. Heute bietet Ja! Natürlich in Zusammenarbeit mit über 7.000 Bauern rund 1.100 vorwiegend regionale, 100% palmölfreie Bioprodukte an. Zum Wohle von Mensch, Tier und Umwelt setzt sich der österreichische Bio-Pionier selbst höhere Qualitätsstandards als sie vom Gesetz vorgeschrieben [...]

Kommentare (15)

C.G. sagt

Ich finde Bio-Milch wichtig, bin mir aber unsicher was die folgenden Fragen anbelangt:
- Wie viel Liter muss eine Bio-Kuh täglich geben?
- Werden die Kälbchen von den Müttern getrennt und mit Ersatznahrung groß gezogen oder erhalten sie zumindest einen kleinen Anteil "ihrer Milch" täglich?
- Tragen Bio-Kühe Hörner?
- Warum wird die Ja! Natrülich-Milch immer homogenisiert? Keine einzige Milchpackung ist lediglich pasteurisiert. Es gibt viele Gegner der "länger frisch"- und homogenisierten Milch.

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Catharina!
Danke für dein Interesse!
Bio Kühe geben je nach Rasse und Futtergrundlage zwischen 15 und 24 kg Milch pro Tag.
In der Milchviehhaltung werden die Kälber für zumindest eine Woche mit Kolostralmilch und anschließend mit Vollmilch gefüttert, mit zunehmenden Alter auch mit Raufutter (Heu, etc.).
Es gibt Kühe mit und ohne Hörnern, auch genetisch - also von Natur aus - hornlose Tiere gibt es. Bei vielen Betrieben werden die Milchkühe enthornt, da die Verletzungsgefahr sonst zu groß ist. Darauf vollständig zu verzichten ist leider in der Praxis derzeit nicht umsetzbar.
Unsere Jungrinder werden nicht enthornt.
„Homogenisiert“ ist eine FREIWILLIGE Deklaration auf den Milch-Verpackungen. Das Verfahren wird sowohl bei unserer Bio-Heumilch und auch bei der frischen Vollmilch (erhältlich bei Billa) angewandt. Bei der Heumilch haben wir uns zwecks Transparenz entschieden, die Deklaration nun anzugeben. Homogenisieren hat allerdings nichts mit H-Milch zu tun. H-Milch wird durch eine Ultrahocherhitzung bei ca. 120°C über mehrere Minuten haltbar gemacht. Keine Ja! Natürlich Trinkmilch (weder die Heumilch noch die Frische Vollmilch noch die länger frische Vollmilch) wird ultrahocherhitzt!
Beim Homogenisieren werden durch Druck die Fettkügelchen zerkleinert. Dies ist notwendig, damit der Rahm nicht aufschwimmt. Wir haben auch versucht, die Milch nicht zu homogenisieren – das war aber nicht möglich. Denn ohne Homogenisierung entsteht eine derart feste Rahmschicht, dass die Milch nicht mehr aus der Packung fließen kann. Daher haben wir uns entschlossen, den Homogenisierungsdruck so weit zu vermindern wie möglich, um die Milchqualität bestmöglich zu schonen. Ein Verlust der Vitamine ist also in diesem Verfahren nicht zu befürchten.
Vitamine gehen durch Erhitzung verloren. Dieses Verfahren – die Pasteurisierung – ist gesetzlich vorgeschrieben. Auch hier haben wir eine möglichst schonende Temperatur gewählt. Die Festlegung des Mindesthaltbarkeitsdatums erfolgt nach der Regelung für Frischmilch lt. ehemaligen Codex Alimentarius Austriacus (Österreichischer Lebensmittelcodex), welcher konkret vorgibt: 6 Tage haltbar ab Produktion. Da sich auf dem österreichischen Markt kaum mehr echte Frischmilch nach „altem“ Codex befunden hat, wurde bei der letzten Neuauflage des Codex der Passus für Frischmilch angepasst und die Haltbarkeit für frische Milch auf bis zu 11 Tage erhöht. Wir halten uns aber dennoch freiwillig an die „alte“ Regelung, da wir unseren KonsumentInnen die frischeste und am schonendsten behandelte Milch anbieten möchten. Jeder kann selbstverständlich selbst wählen, ob eine besonders hochwertige – weil schonend verarbeitete - Heumilch oder eine lange haltbare – aber deshalb auch intensiver verarbeitete – ESL-Milch auf den Tisch kommt.
Ich hoffe, dir damit geholfen zu haben! Liebe Grüße, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Silvia Praschma sagt

Wenn für ihren Konzern wirklich das Tierwohl an oberster Stelle steht, dann beenden Sie das unerträgliche Leid, das durch das in der Milchviehhaltung praktizierte sofortige Trennen von Mutterkuh und Kalb nach der Geburt, entsteht!! Und ebenso die darauf folgende künstliche und völlig unartgemäße Aufzucht der Kälber, die zu massiven Verhaltensstörung führt!!! Fördern und bewerben Sie die kälberfreundliche Milchkuhhaltung (muttergebundene Milchkuhhaltung = Kälber dürfen bei ihren Müttern bleiben, die trotzdem gemolken werden ). Wenn Konsumenten erst realisieren, welches Leid konventionelle UND auch biogehaltene Milchkühe und ihre Kälber ertragen müssen, zahlen sie gerne einen höheren Preis für Milch aus kälberfreundlicher Haltung. Es gibt schon Höfe, die mit dieser Form der Haltung beste Ergebnisse für Mensch und Tier erzielen. Auch viele Landwirte leiden unter der unmenschlichen Praxis, die Kälber sofort von der Mutter zu trennen, und würden anderen Haltungsformen gerne den Vorzug geben, wenn es ihnen ermöglicht wird! Rund um Hamburg vermarktet übrigens Rewe schon erfolgreich Milch aus kälberfreundlicher Milchkuhhaltung als Vierjahreszeitenmilch!!!!
Ich als Konsumentin fordere Sie auf, zu ihrem Wort zu stehen und unsägliches alltägliches Tierleid zu Gunsten von echtem Tierwohl zu beenden. So wie Sie mit der palmölfreien Nougatcreme ein köstliches Spitzenprodukt geschaffen haben, könnten sie auch mit Milch aus WIRKLICH artgerechter und damit kälberfreundlicher Milchkuhhaltung ein Produkt schaffen, das den Ansprüchen unserer Zeit gerecht und darum vom Konsumenten geschätzt und GEKAUFT wird!!! Und eins noch: Was kann man besser vermarkten als glückliche Kälber und ihre ebenso glücklichen Mütter😉?!!!
Mit hoffnungsvollen Grüssen!

C.G. sagt

Liebe Silvia,

ich sehe das ganz genauso wie Du und würde gerne mehr bezahlen, wenn ich sicher wüsste, dass es den Kühen und Ihren Kälbern auch wirklich besser geht. Als Konsument hat man immer Schwierigkeiten die verheißungsvollen Werbeaussagen zu prüfen und weiß leider nicht, ob das auch der Realität entspricht. Wenn wir alle unseren Milch- und Milchprodukte-Konsum verringern würden (würde für jeden Einzelnen auch gesundheitliche Vorteile bringen) und gleichzeitig bereit wären mehr dafür zu bezahlen, dann wäre die muttergebundene Milchkuhhaltung bei der die Kälber mit ihren Müttern leben dürfen, diese aber auch gemolken werden, für alle "Lebewesen" (dazu zähle ich auch den Menschen) ein Gewinn!

Ich kann nur hoffen, dass in naher Zukunft ein Umdenken stattfindet und wir nicht weiterhin aus Milch-Kühen Hochleistungsmaschinen machen, die ein qualvolles Leben fristen, ehe sie mit ca. 4,5-5 Jahren, bei einer Lebenserwartung von rund 20 Jahren, ausrangiert werden, um zumeist trächtig geschlachtet zu werden. Wie grausam ist doch der Mensch!

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Silvia, danke für deinen Einsatz für das Thema Tierwohl, es ist schön zu sehen, dass immer mehr KonsumentInnen hier mit uns an einem Strang ziehen. Was die Kälber betrifft, eine "völlig unartgemäße Aufzucht, die zu massiven Verhaltensstörungen führt" ist bei uns in keinem Betrieb der Fall. Die Kälber werden je nach Betrieb nach ein bis einigen Tagen von der Mutterkuh getrennt und später in Kleingruppen zusammengefasst. Sozialkontakt zu Artgenossen muss ständig gegeben sein. Die Kälber bekommen für mind. 1 Woche die eigene Kolostralmilch, anschließend erhalten sie Milch und zum langsamen Aufbau des Verdauungstraktes etwas Raufutter (=Heu). Das soll aber nicht heißen, dass wir nichts mehr verbessern wollen/können - das Ja! Natürlich Qualitätsmanagement arbeitet ständig gemeinsam mit den einzelnen Bauern eng zusammen, um noch höhere Tierwohlstandards in allen Betrieben umzusetzen. Jeder Betrieb bringt dabei seine eigenen Herausforderungen und Rahmenbedingungen mit. Bereits jetzt erfüllt Ja! Natürlich jedoch Tierwohlstandards, die weit über das Gesetz und die EU-Biostandards hinausgehen. Danke dennoch, dass du dir Zeit genommen hast für dein konstruktives Feedback und auch für das Lob zur Nougatcreme. Liebe Grüße, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Gertrude Schmalhofer sagt

Sehr geehrte Damen und Herren,
ich verbrauche täglich mindestens 1l frische JA Bio-Heumilch. In den letzten Tagen hat der Merkur Markt 1160 Wien Spetterbrücke nur die Ja länger frisch Milch, die ich nicht kaufe. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie mir mitteilen können wo ich die frische JA BIO Heublumenmilch kaufen kann.
MfG
Gertrude Schmalhofer

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Gertrude, die Heublumenmilch gibt es österreichweit in allen BILLA und MERKUR Filialen, es dürfte sich nur um einen kurzzeitigen Engpass in dieser Filiale handeln, für diese kurze Zeit weichen Sie am besten auf eine naheliegende Filiale aus. In Kürze sollte die Heublumenmilch auch im MERKUR Spetterbrücke wieder verfügbar sein.
Liebe Grüße, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Sylvia Ehrenreich sagt

Ich habe ebenfalls Probleme, FRISCHE Ja-Milch IN Merkur-märkten zu bekommen. Entweder sie hat (am Freitag oder Samstag) max. noch 1 Tag Haltbarkeit oder sie ist überhaupt aus.
Ich wohne im 4. Bezirk uns kaufe deshalb meist im Columbuscenter oder in der Inzersdorferstraße.
Das war früher nie ein Thema, erst seit es ESL-Milch gibt (= länger frisch), also schon eine ganze Weile. Sollen wir KundInnen so "ermuntert" werden, ESLMilch zu kaufen? :(

Sonja sagt

Ich habe mich sehr gefreut, dass es die ja!Natürlich-Biomilch jetzt auch in der Glasflasche gibt. Unklar bleibt mir aber, warum die Glasflasche keine Pfandflasche ist. Das würde ich noch mehr begrüßen und dann auch wirklich zu diesem Produkt greifen.
So aber, bin ich verärgert, weil 1. kostet die Milch mehr (was jeder der Biomilch kauft bereit ist zu zahlen. Ist auch bei Tetrapak der Fall.) 2. Die Glasflasche den Einkauf doch erheblich schwerer macht und 3. Dass ich dann neben den erhöhten Preis auch noch mehr zum Trennen und zum Altglas tragen darf.
Übrig bleibt also, dass ich als Konsument für meine mehr an Hausarbeit zahle. Die Rechnung wird nicht aufgehen. Bitte steigen Sie um auf Pfand, das muss möglich sein.
Beste Grüße, Sonja

Ja! Natürlich sagt

Liebe Sonja, danke für dein Feedback, mehr dazu findest du <a href="https://magazin.janatuerlich.at/ja-natuerlich-bio-milch-joghurt-glas-einweg-mehrweg-pfand/">hier</a>.
Liebe Grüße, dein Ja! Natürlich Team

Margit Kalinka sagt

Ich habe mich auch gefreut endlich wieder Milch in Glasflasche zu bekommen! Dass es noch keine Pfandflasche ist macht mich traurig, aber ich verstehe auch die momentanen Gründe. Wenn alle nurmehr Glasflaschenmilch kaufen würden, dann wäre wahrscheinlich auch die Pfandflasche wieder ein Thema. Bis dahin funktioniert es halt nur bei Bierflaschen. :-(

Cornelia Bendl sagt

Ich bin voll überzeugt von Ihrer Produktion finde allerdings wenn sie schon Milch in Glasflaschen anbieten, warum dann keine Pfandflaschen?
Eine Aufklärung würde mich freuen.

Ja! Natürlich sagt

Liebe Cornelia, danke für dein Interesse an diesem wichtigen Thema, wir haben das <a href="https://magazin.janatuerlich.at/ja-natuerlich-bio-milch-joghurt-glas-einweg-mehrweg-pfand/" rel="noopener" target="_blank">hier</a> genau erklärt. Liebe Grüße, dein Ja! Natürlich Team

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