Bio-Lamm: Zarter Genuss im Schafpelz

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Frühlingszeit ist Lammsaison. Vor allem zum Osterfest hat ein knuspriger Lammbraten in vielen österreichischen Haushalten Tradition. Und ein besonderes Festmahl ist das zarte, kräftig-rote Fleisch vom Bio-Lamm mit seinem milden, an frisches Heu erinnernden Aroma und der feinen weißen Fettmaserung allemal. Denn Tierwohl und Genuss gehen Hand in Hand!

Fleisch vom Ja! Natürlich Bio-Lamm

Die Jungtiere wachsen artgemäß bei den Mutterschafen und im Herdenverband auf. Während sie anfangs nur Milch trinken, stehen schon bald auch Heu und Bio-Getreide auf ihrem Speiseplan. Zum Stillen des Salzbedarfs darf der wichtige Salzleckstein natürlich nicht fehlen. Die Junglämmer leben während der gesamten Vegetationsperiode auf Wiesen und Weiden, wo sie mit ihren Artgenossen herumtoben können, den Winter verbringen sie im Laufstall mit Auslauf ins Freie. Wie bei allen Ja! Natürlich Tieren sind auch bei den Junglämmern Hormone, Leistungsförderer und der vorbeugende Einsatz von Antibiotika strikt verboten. Um die Lebendtiertransporte möglichst kurz zu halten, legt Ja! Natürlich besonderen Wert auf regionale Schlachtungen.

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Ein Stück für jeden Gusto

Für das Bio-Lamm gilt dasselbe wie für Fleisch ganz generell: alle Teile sind kostbar und sollten daher respekt- und genussvoll verwertet werden. Angesichts der köstlichen Stückerl wie Stelzen am Knochen im Ganzen, Koteletts und Kronen vom Rücken, die das Bio-Lamm zu bieten hat, fällt das besonders leicht. Zartrosa gebraten schmeckt das feinfaserige Lammfleisch übrigens am besten.

Lammteile

1 Zunge

2 Backe

3 Hals

4 Rücken/ Karree

5 Schulter

6 Brust/ Bauch

7 Vordere/ hintere Stolz

8 Schluss

9 Schlögl

Fotocredits: © Brandstätter Verlag, © Joerg Lehmann
Illustration: © Katharina Ralser

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