So lagerst du Pfirsiche richtig

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In ihrer Heimat, China, gelten sie als Symbol für ein langes Leben, in Österreich wissen wir: Wenn die Pfirsiche reif sind, hat der Sommer seinen Höhepunkt erreicht. Die Bio-Pfirsiche von Ja! Natürlich werden von einem Bauern in der Steiermark sowie drei langjährigen Partnern in Italien angebaut und gelangen ohne Umwege direkt in den Handel. Süß und aromatisch sorgen sie dafür, dass wir uns nach ihrem Saft noch die Finger lecken, wenn nur mehr ihr Stein übrig ist.

Bio-Pfirsiche

Durch ihre dünne Schale nehmen Pfirsiche und Nektarinen mehr Schadstoffe auf als andere Obstsorten. Im Bio-Anbau sind chemisch-synthetische Spritzmittel verboten und die Früchte daher unbelastet.

Woran erkennt man gute Pfirsiche?

Reife Pfirsiche sind prall und verströmen einen süßen Duft. Die Schale sollte möglichst unversehrt sein, denn sobald die weichen Früchte Druckstellen haben, beginnen sie schnell zu faulen.

Wie lagert man Pfirsiche am besten?

Pfirsiche müssen reif geerntet werden. Da sie daraufhin schnell weich werden, die druckempfindlichen Früchte am besten vorsichtig transportieren, im kühlen Keller oder Kühlschrank nebeneinander, statt aufeinander lagern und möglichst rasch verputzen oder verarbeiten.

Welche Rezepte schmecken mit Pfirsichen?

Ob mit gelbem oder weißem Fruchtfleisch, während der kurzen Saison gilt: Pfirsiche pur, in Süßspeisen und Salaten, als Kompott und Marmelade in hohen Dosen genießen, nur nicht aus der Dose. Die Haut reifer Pfirsiche lässt sich übrigens ganz ohne Blanchieren einfach mit einem Messer abziehen. Zu meinen Favoriten zählt die Kombination mit Bio-Mozzarella, etwas Salz, Olivenöl und Basilikum! So einfach, so gut!

Kochbuch-Tipp

„Sommer – Die Jahreszeiten-Kochschule“ von Katharina Seiser und Richard Rauch ist der zweite Band der vierteiligen Reihe, die bis Frühjahr 2018 im Brandstätter Verlag erscheint. Jetzt bei Thalia für 34,90 € erhältlich.

Über Bio-BloggerIn Sarah50 Artikel

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