Chinakohl – Knackiger Krauskopf mit mildem Gemüt

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Ab Dezember hält der Chinakohl als klassisches Wintergemüse, auch bekannt als Jägersalat, Peking-, Japan- oder Selleriekohl, wieder Einzug in unsere Küchen. Als Salat ist das knackige Blattgemüse bereits in vielen Haushalten Stammgast, dabei steckt im Chinakohl noch viel mehr, weiß Katharina Seiser. Die Co-Autorin der saisonalen Kochbuchreihe „Die Jahreszeiten-Kochschule“ verrät, woran du ein echtes Prachtexemplar erkennst und was es über den Krauskopf noch zu wissen gibt.

Der Chinakohl

Wie der Name verrät, hat er seinen Ursprung in China, wo er seit gut 1.500 Jahren kultiviert wird. Als Kreuzung zwischen Rübe und Pak Choi ist er mit unserem Kohl nur entfernt verwandt und leichter verdaulich als andere Kohlsorten. Ein zylinderförmiger Kopf kann bis zu 2,5 Kilo auf die Waage bringen.

Gute Wahl

Der Kopf sollte fest und die gelbgrünen krausen Blätter mit weißen Blattrippen sollten dicht geschlossen und knackig sein.

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Gut aufgehoben

In der Gemüselade des Kühlschranks bleibt er bis zu einer Woche frisch.

Guten Appetit

Mit seinem milden Geschmack und den knackigen, saftigen Blättern verdreht er selbst Kohl-Skeptikern den Kopf. Lade ihn zur Abwechslung einmal nicht in die Salatschüssel, sondern in deine Töpfe ein – als gefüllte Roulade, in Suppen, Wokgerichten und Eintöpfen oder als milchsauer vergorenes Kimchi.

 

 

Kochbuch-Tipp:

„Winter – Die Jahreszeiten-Kochschule“ ist der erste Band der vierteiligen saisonalen Kochbuch-Reihe von Richard Rauch und Katharina Seiser , die bis Frühjahr 2018 bei Brandstätter erscheint. Jetzt bei Thalia für 34,90 € erhältlich.

Fotocredits: ©iStock.com/NoDerog, ©Brandstätter Verlag, ©Joerg Lehman

Über Bio-BloggerIn Sarah50 Artikel

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