Gegrillter Mais-Salat

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Ohne gesundem Boden gibt’s keine gesunden Lebensmittel. Biologische Landwirtschaft bedeutet, dass der Boden als wichtigste Ressource für unsere Ernährung langfristig geschützt wird. Bio-Bauern verzichten auf chemisch-synthetische Spritzmittel und Kunstdünger. Sie arbeiten mit dem Kreislauf der Natur und geben dem Boden Zeit, sich auf natürliche Weise wieder mit Nährstoffen anzureichern. Ganz nach dem Motto: Gut für uns und für die Natur natürlich!

 

 

 

Zutaten:

  • 2 Ja! Natürlich Bio-Maiskolben
  • 1 Ja! Natürlich Bio-Mini-Gurke
  • 1 Ja! Natürlich Bio-Avocado
  • Saft einer halben Ja! Natürlich Bio-Zitrone
  • 300 g Ja! Natürlich Bio-Paradeiser oder Paradeiserraritäten
  • 1 kleine rote Ja! Natürlich Bio-Zwiebel
  • Eine große Handvoll Ja! Natürlich Bio-Basilikum
  • Eine große Handvoll Natürlich Bio-Petersilie
  • 100 g Ja! Natürlich Bio-Feta
Für das Dressing:
  • Saft einer halben Ja! Natürlich Bio-Zitrone
  • 3 EL Ja! Natürlich Bio-Olivenöl
  • 1 EL Bio-Honig
  • 1 Prise Salz

Zubereitung:

  1. Für das Dressing alle Zutaten in ein Schraubglas füllen und gut schütteln.
  2. Die Maiskolben mit etwas Olivenöl bepinseln und bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten grillen, sodass sie eine schöne Farbe bekommen. Am besten schmeckt’s vom Grill, aber du kannst auch eine beschichtete Pfanne verwenden.
  3. Danach die Körner mit einem scharfen Messer vom Kolben trennen. Dazu am besten den Maiskolben aufstellen und von oben nach unten schneiden.
  4. Die rote Zwiebel in hauchdünne Scheiben schneiden.
  5. Gurke, Avocadofruchtfleisch und Paradeiser würfeln.
  6. Eventuell etwas Zitronensaft über die Avocado träufeln. Basilikum und Petersilie hacken.
  7. Maiskörner, Gurke, Avocado, Paradeiser, Zwiebel und Kräuter vermischen und in einer Salatschale anrichten, mit dem Dressing beträufeln und den Feta krümelig darauf verteilen.
Über Bio-BloggerIn Meli26 Artikel

Ich war eines der glücklichen Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen durften und kostete in der kleinen Dorfbäckerei meiner Großeltern das kulinarische Leben am Land vollends aus. Nach einigen Jahren in Wien habe ich allerdings erst gelernt, wie wertvoll diese Erfahrungen sind und wie wichtig die Natur, das Handwerk und der unstillbare Hunger nach höchster Qualität für mich, meine [...]

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