Herbstliche Kürbis-Bananen-Suppe „to go“ mit Feta und getrockneten Marillen

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Sie ist wahrscheinlich der bekannteste Klassiker, wenn es um Herbstrezepte geht: Die Kürbissuppe. Für diese verwenden wir am liebsten ebenfalls den Klassiker unter den Kürbissen, einen Hokkaido aus dem Burgenland. Als Kürbis, dessen Schale man essen kann, bringt er die gewisse Würze in die Suppe – kombiniert mit Muskat und abgerundet mit Orange, ein perfektes Abendessen. Aber habt Ihr das Ganze schon mal mit Banane kombiniert? Wir haben es getestet und für extrem köstlich befunden.

Abends? Nun – wir wärmen uns gerne auch schon mittags mit unserer Suppe auf. Deswegen wird sie noch warm in kleine Weckgläser portioniert und kann so – to go – mit in die Arbeit genommen werden. Vor dem Essen nochmal aufgewärmt und mit etwas Fetakäse verfeinert, fertig! Wir würden sagen: Ran an die Gläser!

Es muss allerdings nicht immer Hokkaido sein. Schaut euch mal die Kürbis-Vielfalt des Ja! Natürlich Sortiments an, da gibt es viele Kürbissorten zu entdecken, die sich ebenfalls super für die Suppe eignen!

  1. Wir verwenden Hokkaido – sparen uns also das Schälen, waschen ihn unter heißem Wasser, halbieren, entkernen und schneiden ihn in ca. 1–2 cm große Würfel.
  2. Zwiebeln und Ingwer werden nicht allzu klein gehackt.
  3. Die Bananen schälen und in Scheiben schneiden.
  4. In einem großen Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebeln, den Ingwer und die Bananen 5 Minuten scharf anbraten. Anschließend die Kürbiswürfel hinzu geben, noch einmal alles umrühren und mit dem Orangensaft ablöschen. Sobald die Suppe anfängt zu köcheln, die Gemüsebrühe hinzugeben und alles bei mittlerer Hitze weiterköcheln lassen.
  5. Bitte gebt keinen Deckel auf den Topf, da uns durch das Kondensat-Wasser, das sich am Deckel bildet, die Suppe sehr verwässern würde.
  1. Wenn der Kürbis weich gekocht ist – nach ungefähr 25 Minuten – den Topf kurz vom Herd nehmen, mit einem Mixstab die Suppe zu einer homogenen Masse pürieren und wieder auf den Herd stellen. Sollte euch die Suppe zu dickflüssig sein, könnt ihr jetzt nochmals ein wenig der Gemüsebrühe hinzu geben und noch einmal aufkochen.
  2. Den Schlagobers hinzugeben, noch einmal gut umrühren und die Flamme ausschalten.
  3. Um sie perfekt für Mittags zu portioniere, füllen wir die noch heiße Suppe direkt in kleine Weckgläser (Fassungsvermögen ca. 250ml). Das ist die perfekte Menge für ein Mittagessen: Hierfür die Gläser in einem Topf mit kochendem Wasser für 5 Minuten abkochen, sodass die Bakterien im Glas abgetötet werden. Anschließend die heiße Suppe in die heißen Gläser füllen und direkt fest verschließen. Gekühlt hält euch die Suppe so mindestens 4 Wochen – also kann auch mal in größeren Mengen vorproduziert werden – oder ihr versorgt einfach gleich eure Arbeitskollegen mit!
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Zutatenliste für 8 Gläser á 250 ml:

  • 1 kleiner Ja! Natürlich Hokkaido
  • 2 kleine Ja! Natürlich Schalotten
  • 4 Ja! Natürlich Bananen
  • 1 EL gehackter Ingwer
  • 150ml Ja! Natürlich Orangensaft
  • 250ml Ja! Natürlich Schlagobers
  • ¼ l Gemüsebrühe
  • 3 EL Ja! Natürlich Olivenöl
  • Salz, Pfeffer
  • Einmachgläser, Fassungsvermögen je ca. 250ml
  • Topping:
    Ja! Natürlich Fetakäse nach Belieben
  • Ja! Natürlich getrocknete Marillen nach Belieben

Zubereitungsdauer: 45-60 Minuten
Schwierigkeit: leicht
Genussfaktor: maximaler Herbstgenuss!

Über Bio-BloggerIn Toni Kögl & Bene Steinle21 Artikel

Because you are hungry. Wir sind immer auf der Suche nach neuen Inspirationen für unsere nächste Küchengeschichte. Bei uns (Toni, der Architektin, und ihrem Freund Bene, dem Grafikdesigner) ist die eigene Küche der zentrale Lebenspunkt. Nach unserem Studium kamen wir zusammen nach Wien und kochen nun schon seit über fünf Jahren neben unseren Berufen gegen den Stress im Alltag an. Um [...]

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