Herbstlicher Flammkuchen mit Kürbis, Haselnüssen und Minze

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Flammkuchen kennen die meisten in der klassischen Version mit Sauerrahm, Zwiebel, Speck und knusprigem Boden. Nur: Wer sagt eigentlich, dass Flammkuchen nicht auch vegetarisch sein kann? Dieses sehr herbstliche Modell kombiniert Hokkaido-Kürbis mit kernigen Haselnüssen und frischer Minze und beschert ein ganz anderes Geschmackserlebnis, als der altbekannte Kollege aus dem Elsass. Eines kann ich aber versprechen: Nach dem ersten Mal ist man süchtig!

Zutaten:

Für den Teig:

  • 250 g Ja! Weizenmehl
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 2 EL Ja! Natürlich Olivenöl
  • 1 Prise Salz
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Für den Belag:

  • ½ Ja! Natürlich Hokkaido-Kürbis
  • 2 Ja! Natürlich Zwiebeln
  • 3 Zehen Ja! Natürlich Knoblauch
  • 1 Becher Ja! Natürlich Sauerrahm
  • 2 Hand voll Ja! Natürlich Haselnüsse
  • ein paar Zweige Ja! Natürlich Pfefferminze
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung:

  1. Mehl, Wasser, Olivenöl und Salz zu einem glatten Teig verkneten.
  2. Den Kürbis waschen, die holzigen Stellen aus der Schale entfernen, die Kerne aushöhlen und das Fruchtfleisch samt Schale in dünne Scheiben schneiden.
  3. Die Zwiebel in Ringe schneiden, die Knoblauchzehen schälen und mit der Küchenhobel in feinste Scheiben schneiden. Die Haselnüsse grob hacken.

 

  1. Den Teig in drei Stücke teilen und jedes davon so dünn wie möglich ausrollen.
  2. Jeden Teigfladen dick mit Sauerrahm bestreichen, dann salzen und pfeffern. Nun erst die Zwiebelringe, dann die Kürbisspalten darauf verteilen. Schlussendlich mit den Haselnüssen und dem Knoblauch bestreuen.

 

 

  1. Die Flammkuchen bei 200°C etwa 15 Minuten backen.
  2. Die Minzblättchen von den Zweigen rupfen, grob zerpflücken und über den Flammkuchen verteilen.

 

Zubereitungsdauer: 20 Minuten plus 15 Minuten Backdauer
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Genussfaktor: Eine herbstliche Flammkuchenvariante, die dank Nüssen und Minze frisch und kernig zugleich ist.

Über Bio-BloggerIn Carolina39 Artikel

Als in einem Kärntner Clan in Oberösterreich aufgewachsene Wahlsalzburgerin können Mitmenschen oft weder meinen Dialekt zuordnen, noch meine kulinarischen Ambitionen. Die pendeln nämlich zwischen Reindling und Innviertler Knödelgeheimnis und machen zwischendurch noch einen Abstecher nach Asien und in die USA – natürlich immer mit dem guten Geschmack als Mission. Mit dem Luxus eines [...]

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