Selber säen & ernten mit der Bio-Samen-Vielfalt von Ja! Natürlich

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Hol dir jetzt kostenlos den Aussaatkalender mit vielen Tipps von Bio-Gartenexpertin Doris Kampas!

Für alle Urban-Gardener, Terrassenpflanzer und Garten-Liebhaberinnen heißt es alljährlich zu dieser Zeit: Grüner Daumen hoch! Denn mit der Aussaat der Ja! Natürlich Bio-Samen kann ab sofort begonnen werden – hier der DOWNLOAD zum Aussaatkalender! Die Lust, Neues auszuprobieren und in einer noch größeren Vielfalt zu wühlen, darf sich einstellen – schließlich haben wir im aktuellen Bio-Gartenjahr über 140 Sorten – darunter viele kostbare Raritäten. Alle Sorten sind samenfest, können also selbst vermehrt werden! *

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Große Vielfalt für den eigenen Garten oder Balkon

Salatparadeiser Justens Gelbe, Dattelwein Paradeiser, Gelbe Johannisbeere Tomaten, Zuckertraube Tomaten, Kremser Perlen Tomaten, Matina Tomaten, Moneymaker Paradeiser, Salatparadeiser Naama, Salatparadeiser Tomaten Resi oder doch die Golden Currant Wildtomaten? Bei dieser großen Auswahl fällt die Entscheidung nicht leicht. Neben den zahlreichen Tomatensorten haben wir aber auch eine schöne Vielfalt an Gurken, Kürbissen, Kohlarten, Küchenkräutern, Salaten, Blumen und vielem mehr!

Ins Freie säen oder vorziehen?

Welche Samen dürfen ins Freie, welche werden vorgezogen? Unsere Bio-Gartenexpertin Doris Kampas empfiehlt:

Viele unserer Gemüsearten kommen ursprünglich von anderen Kontinenten. Darum sind nur manche Samen dazu geeignet, direkt ins Freie gesät zu werden. Für andere müssen für die Keimung Luft und Boden wärmer sein. Diese Samen zieht man also am besten im Wintergarten oder auf der Fensterbank vor.

Wie man ein Mini-Gewächshaus baut, das die optimalen klimatischen Keimbedingungen für die Samen in der Erde schafft, zeigen wir in unserer DIY-Serie „Aus Bio-Gärtnerhand“.

Die Vorbereitungen vor der Aussaat.

Gartenerde sollte gut gelockert, feinkrümelig und befreit von Unkräutern sein. Tröge, Töpfe und sonstige Gefäße werden einfach mit Erde befüllt. Auf den Ja! Natürlich Samenpäckchen stehen detaillierte Angaben zu den Pflanzabständen und Saattiefen. Nach der direkten Aussaat werden die Samen behutsam mit einem feinen Sprühstrahl beprüht. Sind die Pflanzen einmal gekeimt und etwas größer, werden sie pikiert. Das bedeutet, die zu dicht stehenden Pflanzen vorsichtig ausgraben, damit die anderen genug Platz zur Entwicklung haben.

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Pflänzchen vorziehen.

Zum Vorziehen von Jungpflanzen eignen sich Töpfe, Anzuchtkisterl oder auch Eierkartons. Diese mit Anzuchterde (ein Gemisch aus Kompost, Sand und Erde) befüllen und in jeden Topf 3 – 5 Samen einlegen. Sind die Pflanzen einmal gekeimt und haben 4 – 5 Blätter, werden sie vereinzelt: Die Pflanzen vorsichtig mitsamt Wurzel aus der Erde ziehen und einzeln in einen neuen Topf setzen. Unbedingt beachten, dass die Pflanzen in den Räumen immer einen sonnigen Platz bekommen – sonst streben sie zur Sonne, bekommen lange Stängel und fallen um. Vorgezogene Pflanzen sollten bis Mitte Mai im Warmen bleiben – erst nach den Eisheiligen (15. Mai) kann man sie ins Freie setzen. Wer selbst nicht die Möglichkeit zum Vorziehen von Pflanzen hat, findet bei Ja! Natürlich vielfältige und bunte Gemüsejungpflanzen!

 

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Garten-Tipp

Welcher Garten-Typ bist du? Profi-Gärtner oder Unkraut-Zupfer? Oder doch erdiger Praktiker? Unser Online-Test gibt dir Tipps, welche Pflanzen aus unserem Sortiment am besten zu deinem Bedarf passt.

Was gibt’s neues im Garten-Sortiment bei BILLA und MERKUR?

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Noch umweltfreundlichere Verpackung

Ab 2018 verpacken wir unser Gartensortiment im umweltfreundlichen Graspapier welches noch umweltfreundlicher ist als herkömmlicher Karton oder Papier. Da wir aber noch Restbestände von altem Verpackungsmaterial aufbrauchen, anstatt es zu entsorgen, sind die selben Samen dieses Jahr auch noch in der bisherigen Papierverpackung im Handel.

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Noch mehr Wildblumensamen

Wildblumen-Samen säen, Artenvielfalt retten! Letztes Jahr waren sie innerhalb kürzester Zeit ausverkauft, heuer gibt es nicht nur 13, sondern 23 Sorten! Was das besondere an den Wildblumen-Samen ist, und warum du damit einen wesentlichen Beitrag gegen das Insekten- und Artensterben leistest, steht hier.

(Bild: Philipp Schönauer)

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Bio-Rasen für alle Fälle

Ja! Natürlich Regenerationsrasen (zur Nachsaat), Garten- und Spielrasen (zu Neuanlage) sowie Nützlingsweide für die schönsten Bio-Wiesen!

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Wieder da: Bio-Jungpflanzen

Den Anfang machen Kohlgemüse- und Salatjungpflanzen, diese sind bereits erhältlich! Weitere Jungpflanzen von einem niederösterreichischen Bio-Familienbetrieb folgen in den nächsten Monaten: Erdbeerjungpflanzen ab Anfang April, diverse Beerensträucher und weitere Gemüsejungpflanzen ab 8. April, ab Anfang Mai gibt es auch bepflanzte Erdbeerampeln.

*ACHTUNG: Gurken, Kürbisse und Melonen sind zwar wie alle unsere Samen samenfest, sollten aber keinesfalls selbst vermehrt werden. Denn durch das Vermehren können möglicherweise giftige Bitterstoffe auftreten. Bei bitterem Geschmack sollten Kürbisgewächse (Gurken, Zucchini, Melonen, Kürbisse…) nicht verzehrt werden. Die Schadstoffe sind hitzebeständig, Kochen hilft daher nicht.

Warum ist Biodiversität so wichtig?

Bio-Samenproduzenten und Bio-Bauern, die alte Sorten anbauen, tragen wesentlich zur Erhaltung der Artenvielfalt bei. Viele alte Sorten haben außerdem einen ganz besonderen Geschmack! Diese Biodiversität – die Vielfalt an Pflanzen und Tieren – ist enorm wichtig für das langfristige Wohlergehen von Mensch, Tier und Umwelt. Laut Auskunft der FAO gingen in den letzten 100 Jahren 3/4 aller Kulturpflanzensorten verloren! Biobauern erhalten Pflanzen, die auch ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Spritz- und Düngemitteln schmackhafte Früchte tragen und die ideal an die jeweilige Region angepasst sind. Ja! Natürlich bietet sowohl beim Bio-Saatgut als auch bei Obst und Gemüse viele Raritäten an. So kann jeder selbst, ob am Teller oder im eigenen Garten, einen bewussten Beitrag zum Erhalt dieser wichtigen Vielfalt leisten. Und das beste: Bio-Vielfalt schmeckt auch noch besser! Und damit schließt sich der Kreis für ein gesundes Ökosystem, von dem wir Menschen letztendlich abhängen. Wer nicht selbst anbaut, kann z.B. folgende saisonale Raritäten von Ja! Natürlich kaufen:

Über Bio-BloggerIn Rebecca12 Artikel

Meine Leidenschaft für Lebensmittel hat schon im frühen Kindesalter begonnen. Daran waren meine Eltern mit ihrem Restaurant wohl nicht ganz unschuldig. Am liebsten rührte ich vorsichtig in den Tagessuppen herum, unterhielt Gäste und zapfte hinter der Bar auf einer Getränkekiste für meinen Papa ein kleines Bier mit Schaumhaube. Meinen Bezug zu Lebensmittel konnte ich schließlich in [...]

Kommentare (3)

Karin Juchum sagt

und in welchem Geschäft in Innsbruck u.U. kann ich sie kaufen?

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Karin, Ja! Natürlich gibt es bei MERKUR, BILLA, ADEG und Sutterlüty. Liebe Grüße, dein Ja! Natürlich Team

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