Lauwarmer Linsensalat mit Chioggia Rüben

Weiterlesen

Ich mag Rüben in allen Farben und Variationen sehr, sehr gerne. Besonders die Chioggia Rübe ist eine richtige Naturschönheit, vor allem im rohen Zustand, da sie beim Kochen ein wenig Farbe verliert. Sie schmeckt wunderbar süß und erdig und man kann sie roh oder gegart essen. Ich habe sie diesmal mit Linsen kombiniert und einen lauwarmen Linsensalat daraus gezaubert. Der Salat schmeckt schön frisch durch das Zitronen-Olivenöl-Dressing, dem Zitronenabrieb und der Kresse. Die ofengerösteten Rüben schmecken süß und rauchig und die rohen Rüben dienen als knackige Komponente. Ein schöner Wintersalat passend zur Jahreszeit.

 

Zutaten für 4 kleine Portionen:

Zubereitung:

  1. Die Linsen für ca. 20 – 30 Minuten kochen, sodass sie noch bissfest sind. Anschießend abgießen, kurz mit kalten Wasser abschrecken und beiseite stellen.
  2. In der Zwischenzeit das Backrohr auf 200 °C vorheizen.
  3. Die Rüben mit einem Sparschäler schälen und eine kleine Rübe beiseite legen. Den Rest in Achtel schneiden.
  4. Die Rübenstücke mit 2 EL Olivenöl und Salz marinieren und auf einem Backblech für ca. 15 – 20 Minuten im Ofen backen.
  5. In der Zwischenzeit die übrig gebliebene Rübe in feine Scheiben schneiden. Den Stangensellerie inkl. Grün ebenfalls in Würfel schneiden.
  6. Wenn die Chioggia Rüben gar sind, aus dem Ofen nehmen und etwas abkühlen lassen.
  7. Die Linsen in einer großen Schüssel mit dem Abrieb von 2 Zitronen, dem Saft von ca. 1 ½ Zitronen und dem restlichem Olivenöl vermengen. Anschließend das restliche Gemüse und die Kresse hinzufügen und ebenfalls vermengen. Den Salat gut mit Salz und Pfeffer abschmecken und servieren.

Dauer: ca. 45 Minuten inkl. Kochzeit für die Linsen
Schwierigkeitsgrad: leicht
Genuss-Faktor: Ein schöner Salat mit süßen, gerösteten und knackig, rohen Chioggia Rüben, der gut in die Jahreszeit passt.

Über Bio-BloggerIn Barbara10 Artikel

Meine Kindheit spielte sich zwischen Bodenseeufer und den Wiesen und Wäldern Vorarlbergs ab.  Milch, Eier und Käse holten wir beim Bauern, Obst und Gemüse zogen wir im Garten. Mehrmals im Jahr reisten wir nach Slowenien um meine Großeltern zu besuchen. Die Tage dort gehören zu meinen schönsten Erinnerungen. Meine Oma war die beste Köchin! Ihre Nudelsuppe und  ihr in Schweineschmalz [...]

Kommentare (0)

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Absenden

* erforderlich (E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht)