Maroni-Suppe mit Selleriechips und Petersilie

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Jaja, ich weiß – die Christindlmarkt-Zeit ist vorbei und die mobilen Maroniröstereien sind schon wieder in den Winterschlaf gegangen.
Aber: Wer sagt, dass man nicht auch im Jänner dem Kastanien-Konsum frönen darf? Wer die kleinen, braunen Energieprotze nicht unbedingt vor dem Fernseher aus der Packung mampfen möchte, sondern lieber gesittet am Esstisch, für den habe ich hier einen Vorschlag. Meine Maroni-Suppe wird mit Sellerie verfeinert und mit Kartoffeln etwas sämiger gemacht. Selleriechips geben der Suppe etwas Biss und Petersilie ein wenig Farbe und Frische. Lust drauf? Hier ist das Rezept:

Zutaten:

  • 100 ml Ja! Natürlich Schlagobers
  • 1 Messerspitze Zimt
  • Salz und Pfeffer
  • Ja! Natürlich Sonnenblumenöl zum Frittieren
  • 2 – 3 Äste Ja! Natürlich Petersilie

Zubereitung:

  1. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und hacken, die Kartoffeln und den Sellerie waschen und schälen. 50 g Sellerie beiseitestellen, den Rest gemeinsam mit den Kartoffeln fein reiben.
  2. 1 EL Öl in einem Topf heiß werden lassen, dann erst die Zwiebel und den Knoblauch anschwitzen, anschließend mit der Gemüsebrühe aufgießen. Kartoffeln, Maroni und Sellerie zugeben und etwa 20 Minuten köcheln lassen.
  3. In der Zwischenzeit den restlichen Sellerie in feine Scheiben schneiden. Das Frittieröl in einem Töpfchen heiß werden lassen und die Selleriescheiben darin zu goldbraunen Chips frittieren.
  4. Nun die Suppe mit einem Stabmixer pürieren, den Schlagobers zugeben und noch einmal aufschäumen. Mit Zimt, Salz und Pfeffer abschmecken und mit Selleriechips sowie gehackter Petersilie servieren.
Maronisuppe Selleriechip (5 von 9)_450 Maronisuppe Selleriechip (5 von 9)_450

Zubereitungsdauer: 35 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Genussfaktor: Schnell, winterlich und sämig

Über Bio-BloggerIn Carolina14 Artikel

Als in einem Kärntner Clan in Oberösterreich aufgewachsene Wahlsalzburgerin können Mitmenschen oft weder meinen Dialekt zuordnen, noch meine kulinarischen Ambitionen. Die pendeln nämlich zwischen Reindling und Innviertler Knödelgeheimnis und machen zwischendurch noch einen Abstecher nach Asien und in die USA – natürlich immer mit dem guten Geschmack als Mission. Mit dem Luxus eines [...]

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