Nussecken

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Wer sagt eigentlich dass Nussecken nur was für Weihnachten sind? Bei uns gibt es das ganze Jahr über Nussecken – für Nussliebhaber wie mich einfach ein Gedicht. Ich kann aber auch das ganze Jahr über Lebkuchen essen. Nur bei Vanillekipferl ziehe ich meine Grenze – die sind dann schon wieder zu weihnachtlich für mich. Da soll sich mal einer auskennen 🙂

 

Zutaten Teig

Zubereitung

  1. Zu Beginn das Backrohr auf 180°C Ober-Unterhitze vorheizen.
  2. Alle Zutaten für den Teig in eine große Schüssel geben und alles zu einem homogenen Teig verarbeiten (ich habe dazu dann die Küchenmaschine 5 Minuten kneten lassen). Danach den Teig auf dem Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist, ausrollen.
  3. Für den Belag Butter, Zucker, Vanillezucker und Wasser in einem Topf unter ständigem Rühren zergehen lassen. Dann die gemahlenen und gehackten Haselnüsse untermischen. Anschließend die Masse 15 Minuten abkühlen lassen.
  4. Den Teig mit Marmelade bestreichen und danach den Nuss-Belag gleichmäßig darauf verteilen und verstreichen.
  5. Danach für 25 Minuten auf mittlerer Schiene backen.
  6. Dann für ca. 40 Minuten abkühlen lassen.
  7. Die Masse in Quadrate schneiden, diese diagonal halbieren, so dass Dreiecke entstehen.
  8. Die Orangen-Zartbitterschokolade über einem Wasserbad schmelzen. Wer möchte, kann die Ecken der Nussecken hübsch in die Schokolade tunken. Es reicht aber auch Schokolade über die Nussecken zu träufeln. Die Kekse auf einen Kuchenrost und/oder Backpapier legen und den Guss trocknen lassen.

Zubereitungsdauer: 2 Stunden jedoch inkl. Backzeit (25 min) und immer wieder Abkühl-Zeiten (insgesamt 55 min). Es gibt also genug Zeit zum Beine hochlegen in der Zwischenzeit.
Schwierigkeitsgrad: einfach
Genussfaktor: Herrlich nussig mit einer fruchtigen Note durch den Fruchtaufstrich. Passt perfekt zum Nachmittagskaffee.

Über Bio-BloggerIn Barbara25 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute. Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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