Weidejungrind vom Grill mit Rosmarin-Zitronenbutter und gegrilltem Fenchel

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Eine Sommer-Grundregel lautet: Ist es heiß, dann macht man es sich im Idealfall noch heißer und wirft den Griller an. Was dann bei über 30 Grad Außentemperatur auf Kohle und Rost wandert, darf aber gerne sommerlich-leicht sein – und natürlich in Bio-Qualität auftreten. Ein Rezept, das all diese Dinge vereint, ist mein aktueller Sommer-Grill Favorit: Saftiges Bio-Weidejungrind aus dem neuen Ja! Natürlich BBQ-Sortiment trifft dabei auf die frischen Aromen von Zitrone, Fenchel und Rosmarin. Das schlägt auch bei Hitze nicht auf den Magen und hat fürwahr das Zeug, ein Dauerbrenner auf dem Grill zu werden. Mit oder ohne Sonne.

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Die Steaks aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen, dann mit Küchenkrepp leicht abtupfen.
  2. Für die Zitronen-Rosmarin-Butter die Zitrone waschen, die Schale abreiben und etwa 1 TL Saft auspressen. Die Rosmarinnadeln abzupfen und fein hacken.
  3. Die Butter leicht temperieren lassen, dann mit dem Handrührgerät cremig rühren, Zitronenschale und –saft sowie den Rosmarin untermischen und mit Salz abschmecken. Bis zur Verwendung kühl stellen.
  4. Den Fenchel waschen, das Fenchelgrün abschneiden (am besten zur weiteren Verwendung aufheben!) und den holzigsten Teil des Strunks entfernen, diesen jedoch nicht ganz abschneiden. Nun den Fenchel in ca. 2 cm dicke Scheiben schneiden und mit etwas Öl bepinseln.
  5. Da der Fenchel die längere Garzeit hat, wandert er zuerst auf den Grill: Die Fenchelscheiben auf beiden Seiten grillen, bis sie durch sind – das dauert etwa 6 – 7 Minuten.
  6. Derweil die Steaks mit etwas Öl bepinseln und ebenfalls auf den Grillrost legen, kurz heiß angrillen und wenden, dann salzen und pfeffern und mit dem Fenchel und der Zitronen-Rosmarin-Butter servieren.

Zubereitungsdauer: 15 Minuten plus 10 Minuten Grillzeit
Schwierigkeitsgrad: leicht

Über Bio-BloggerIn Carolina39 Artikel

Als in einem Kärntner Clan in Oberösterreich aufgewachsene Wahlsalzburgerin können Mitmenschen oft weder meinen Dialekt zuordnen, noch meine kulinarischen Ambitionen. Die pendeln nämlich zwischen Reindling und Innviertler Knödelgeheimnis und machen zwischendurch noch einen Abstecher nach Asien und in die USA – natürlich immer mit dem guten Geschmack als Mission. Mit dem Luxus eines [...]

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