Bio-Hühnerburger mit selbstgemachten Burger Buns

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NEU: Ja! Natürlich Wiesenhendl-Burger

Wer weniger Zeit hat oder pures Fleisch bevorzugt, kann auch die neuen Ja! Natürlich Burger Patties vom Wiesenhendl verwenden – bestes Bio-Faschiertes, leicht gewürzt!

Jeder hat so seine Lieblingszutaten, die den Burger perfekt machen. Für den einen ist es eine Sauce die nie fehlen darf, jemand anders braucht die perfekten selbst gemachten Pommes dazu, vielleicht darf auch mal nicht zu wenig Gemüse im Burger sein und eine Avocado nicht fehlen?
Bei mir muss das Brötchen perfekt und Fleisch am Punkt sein. Wie man das am besten schafft? In dem man es selbst macht und wie, das verrate ich euch heute!
Zugegeben, wer die Burger Buns selbst macht, braucht ein wenig Vorbereitungszeit. Aber mit dem perfekten Timing geht es sich aus, dass die Burger Buns fertig sind, wenn das Fleisch am Grill landet.

Zutaten Burger Patty

(Die Masse reicht für 6 Patties)

Weitere Zutaten für den Burger

  • frischer Ja! Natürlich Rucola
  • Ja! Natürlich Karotten grob geraspelt
  • Sauce oder Mayonnaise
  • sonstiges Gemüse nach Lust und Laune (z.B. Paprika, Avocado)

Zubereitung Burger Buns

  1. Zu Beginn Wasser, 4 EL Milch und Zucker in einer großen Schüssel verrühren und danach den Germwürfel hineinbröseln. Leicht umrühren, sodass sich der Germ auflöst und dann für gute 5 Minuten stehen lassen.
  2. Währenddessen Mehl, Salz, Ei und Butter vorbreiten und dann zur Germmischung hinzufügen. Die Masse zu einem glatten Teig verkneten. Wer möchte, kann hier gerne die Küchenmaschine mit dem Knethaken zur Hilfe nehmen.
  3. Anschließend den Teig mit einem sauberen Tuch abdecken und für etwa eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
  4. Danach kleine Mengen (ca. 80 g) vom Teig entnehmen und die Buns daraus formen. Dafür jeweils eine Kugel rollen und diese anschließend flach drücken, sodass sie etwa 8 – 9 cm Durchmesser haben. Die Buns auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, etwas Abstand halten, da sie gleich noch aufgehen werden. Die Buns nun wieder mit einem sauberen Tuch abdecken und direkt am Blech nochmal eine Stunde gehen lassen.
  5. Währenddessen das Backrohr auf 200°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
  6. Danach ein Ei, 2 EL Milch und 2 EL Wasser verquirlen, die Buns damit bestreichen und mit Sesam bestreuen.
  7. Dann die Buns für 15 – 20 Minuten backen bis die Oberfläche schön braun ist. Dabei Blech für Blech backen und nicht alle Bleche zeitgleich ins Backrohr schieben.
  8. Abschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Kleiner Tipp

Die Brötchen in ein Geschirrtuch wickeln, so bleiben sie länger frisch und flaumig. Sie eignen sich auch hervorragend eingefroren zu werden, falls nicht alle Burger Buns bei einem Grillabend benötigt werden.

Zubereitung Hendl Burger Patty

  1. Zu Beginn Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und die Kräuter grob hacken.
  2. Anschließend mit Faschiertem, Salz, Pfeffer, Balsamico Essig und etwas Chili mischen und vorsichtig verrühren.
  3. Aus der Masse die Patties formen. Dafür vorsichtig eine Kugel rollen, flach drücken und mit einem Glas ausstechen, so dass die klassische runde Patties-Form entsteht.
  4. Anschließend entweder am Grill oder in der Pfanne vorsichtig bei mittlerer Hitze braten. Beim Wenden achtgeben, dass das Patty ganz bleibt.
  5. Kurz bevor das Patty fertig ist mit einer Scheibe Käse belegen, so dass dieser noch kurz anschmilzt.
  6. Abschließend vom Grill oder aus der Pfanne nehmen und wenige Minuten rasten lassen.

Zubereitung Burger

  1. Den Burger Bun in der Mitte aufschneiden.
  2. Die untere Hälfte mit Sauce oder Mayonnaise bestreichen, dann Salat, Patty mit Käse, Karotten und nach Wunsch noch weiteres Gemüse darauflegen.
  3. Dann den Deckel drauf und reinbeißen.

Zubereitungsdauer: 10 Minuten für die Patties, 2 1/2 Stunden für die Burger Buns (inkl. Zeit zum Gehen und Backen)
Schwierigkeitsgrad: mittel
Genussfaktor: perfekt für den Grillmeister

Über Bio-BloggerIn Barbara21 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute.Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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