Mumien-Bananen und Pancake-Geister

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Zu Halloween darf gerne mal ein bisschen ein verrücktes und verkleidetes Frühstück auf den Tisch. So haben sich die Bananen als Mumien verkleidet und die Pancakes kommen als Geister. Gruseliges Frühstücken! 

Zutaten Mumien-Bananen

Zubereitung

  1. Den Blätterteig aus dem Kühlschrank legen.
  2. Das Backrohr auf 180° C Heißluft vorheizen.
  3. Den Blätterteig in 1 cm breite Streifen schneiden.
  4. Die Bananen schälen.
  5. Die Blätterteigstreifen rund um die Bananen wickeln und etwas Platz für die Augen auslassen.
  6. Nun 20 – 25 Minuten goldbraun backen. Dann aus dem Backrohr nehmen und die Rosinen als Augen auf die Bananen drücken.
  7. Die vermummten Bananen können gleich warm serviert werden. Wer möchte kann gerne Vanille- oder Schokoladeneis dazu servieren.

Zutaten Pancake-Geister

Oktober_Mumienbananen und Pancake Geister Zubereitung Babsi Sonnenschein mintnmelon Oktober_Mumienbananen und Pancake Geister Zubereitung Babsi Sonnenschein mintnmelon

Zubereitung

  1. Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen.
  2. Die restlichen Zutaten schaumig schlagen und schnell mit der Mehlmischung verrühren.
  3. Ein wenig Butter in einer Pfanne erhitzen.
  4. Teig portionsweise (ein kleiner Schöpfer) hineingeben und zu Kreisen ausformen – es passen meist zwei Kreise in die Pfanne. Bei mittlerer Temperatur so lange braten, bis die Oberseite von Bläschen übersät ist, erst dann wenden.
  5. Schlagobers mit Staubzucker schlagen. Auf die Pancakes eine Schlagobers setzen und die Schokodrops als Augen platzieren.

Zubereitungsdauer: 60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: leicht
Genussfaktor: Das Frühstück mag vielleicht optisch etwas zum Gruseln sein, aber sonst gibt’s hier nichts zu fürchten. Einfach zubereitet, unterhält die Gäste und schmeckt gut!

Über Bio-BloggerIn Barbara28 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute. Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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