Radieschencarpaccio mit Petersilienpesto und karamellisiertem Ziegenkäse

Weiterlesen

Ich muss zugeben: Ich persönlich bin kein besonderer Freund des Radieschens. Auch, wenn die schöne rosarote Farbe jedes Gericht in einen wunderhübschen Frühlingsgruß verwandelt, geschmacklich konnte es mich nicht wirklich überzeugen – bisher. In Form dieses Carpaccios mit erfrischend grünem Pesto und würzigem Ziegenkäse hat es sich doch noch in mein Herz geschummelt.

Zutaten:

  • 2 Bund Ja! Natürlich Radieschen
  • ½ Topf Ja! Natürlich Petersilie
  • 5 EL Ja! Natürlich Olivenöl
  • 1 Zehe Ja! Natürlich Knoblauch
  • 1 Hand voll Ja! Natürlich Sonnenblumenkerne
  • Saft einer halben Ja! Natürlich Zitrone
  • 3 EL Ja! Natürlich Apfelessig mit Blütenhonig
  • 2 EL Ja! Natürlich Sonnenblumenöl
  • 3 EL Honig
  • 1 Ziegenkäse-Rolle
  • Salz und Pfeffer
Radieschencarpaccio 1 Radieschencarpaccio 1

Zubereitung

  1. Für das Petersilienpesto die Petersilie waschen und die Blätter abzupfen. Die Petersilienblätter gemeinsam mit den Sonnenblumenkernen, dem Zitronensaft, Knoblauch und 3 EL Olivenöl im Zerkleinerer zu einem cremigen Pesto verarbeiten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  2. Nun die Radieschen waschen, putzen und mit der Küchenhobel in feine Scheiben schneiden. Auf einem Teller dekorativ anrichten.
  3. Den Apfelessig, 2 EL Olivenöl und 1 EL Honig zu einem Dressing verrühren und die Radieschenscheiben damit beträufeln.
  4. Pro Person zwei etwa 1 cm dicke Scheiben von der Ziegenkäserolle abschneiden und auf einer Seite mit Honig bestreichen.
  5. Das Sonnenblumenöl in einer Pfanne erhitzen und die Ziegenkäsetaler von beiden Seiten kurz anbraten.
  6. Die Ziegenkäsetaler auf den Radieschen anrichten, mit dem Pesto garnieren und genießen.

Zubereitungsdauer: 25 Minuten

Schwierigkeit: Leicht

Genussfaktor: Das frische Aroma der Radieschen und der würzig-süße karamellisierte Ziegenkäse bringen den farbenfrohen Frühling auf den Teller.

Über Bio-BloggerIn Carolina39 Artikel

Als in einem Kärntner Clan in Oberösterreich aufgewachsene Wahlsalzburgerin können Mitmenschen oft weder meinen Dialekt zuordnen, noch meine kulinarischen Ambitionen. Die pendeln nämlich zwischen Reindling und Innviertler Knödelgeheimnis und machen zwischendurch noch einen Abstecher nach Asien und in die USA – natürlich immer mit dem guten Geschmack als Mission. Mit dem Luxus eines [...]

Kommentare (0)

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Absenden

* erforderlich (E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht)