Red-Velvet-Valentinstags-Pancakes

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Diese Pancakes sind der Star auf jeder Valentinstags-Frühstückstafel oder ein köstliches Dessert. Mit ihrer tiefroten Farbe holen sie die Liebe sprichwörtlich an den Tisch – und da die schöne purpurne Färbung ganz natürlich zustande kommt, genießt man sie gleich noch lieber.

Zubereitung

  1. Die rote Rübe schälen, würfeln und mit Wasser bedeckt weich dünsten. Das dauert etwa 20 Minuten. Während des Dünstens immer wieder nachsehen, ob noch genügend Wasser im Topf ist und gegebenenfalls etwas nachgießen.
  2. Einen TL Zitronensaft zu den Rüben geben und diese fein pürieren – die Zitrone hilft dabei, dass die roten Rüben die schöne purpurne Farbe behalten.
  3. Nun die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen.
  1. Dotter, Milch, Mehl und Zucker zu einem glatten Teig verrühren, dann Rübenpüree und Eischnee vorsichtig unter den Teig heben.
  2. Pflanzenöl in einer Pfanne erhitzen und den Teig portionenweise zu kleinen Pancakes backen.
  3. Währenddessen Topfen, Sauerrahm, Zitronenschale und -saft sowie Zucker mit einem Schneebesen zu einer glatten Creme vermengen.
  4. Die Pancakes und die Topfencreme abwechselnd zu kleinen Türmen aufschichten, mit Staubzucker bestreuen und genießen.

Zutaten für die Pancakes:

  •  1 kleine Ja! Natürlich rote Rübe
  •  1 TL Saft einer Ja! Natürlich Zitrone
  •  2 Ja! Natürlich Eier
  • 150 ml  Ja! Natürlich Milch
  • 170 g Ja! Natürlich Mehl
  •  2 EL Zucker
  •   Ja! Natürlich Pflanzenöl zum Ausbacken
  • Granatapfelkerne zum Garnieren

Für die Topfencreme:

  • 1 Becher Ja! Natürlich Magertopfen
  • 1 Becher Ja! Natürlich Sauerrahm
  • 3 EL Zucker
  • Schale und Saft einer halben Ja! Natürlich Zitrone
  • Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitungsdauer: 40 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Leicht
Genussfaktor: Nicht nur am Valentinstag…!

Über Bio-BloggerIn Carolina39 Artikel

Als in einem Kärntner Clan in Oberösterreich aufgewachsene Wahlsalzburgerin können Mitmenschen oft weder meinen Dialekt zuordnen, noch meine kulinarischen Ambitionen. Die pendeln nämlich zwischen Reindling und Innviertler Knödelgeheimnis und machen zwischendurch noch einen Abstecher nach Asien und in die USA – natürlich immer mit dem guten Geschmack als Mission. Mit dem Luxus eines [...]

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