Schoko-Marillenkuchen mit Sojaöl und Datteln

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Marillen und Lavendel sind eine tolle Ergänzung zu einem schnellen Schokokuchen. Durch das Sojaöl wird der Kuchen super saftig und durch die Datteln kann man auf Zucker sogar verzichten. Die Nougatcreme erspart das Schokolade schmelzen und gibt dazu noch einen wunderbaren Geschmack. Er schmeckt einfach nach Sommer und ist bei uns immer schnell verputzt!

 

 

  • 1 TL Weinsteinbackpulver
  • Dinkelgrieß für die Form
  • 8 Marillen
  • 100 g Schlagobers
  • Lavendelblüten
NEU: 100% österreichisches Bio-Sojaöl – nicht nur gut für Kuchenboden!

Das geschmacksneutrale Bio-Sojaöl ist ein universell einsetzbares Öl für bewusste GenießerInnen, die einen nachhaltigen Beitrag zur ökologischen Landwirtschaft leisten wollen. Die Sojabohne benötigt anders als viele andere Feldfrüchte kaum Dünger – sie gibt dem Boden sogar Nährstoffe zurück und schenkt ihm die Erholung, die er braucht. Mehr dazu, ob Soja gut oder böse ist, hier.

  1. Springform mit Sojaöl einfetten und mit Dinkelgrieß ausstreuen.
  2. Das Backrohr auf 170°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  3. Die Datteln entkernen und mindestens 30 Minuten in so viel Wasser einweichen, dass sie gerade bedeckt sind.
  4. Die Eier trennen und das Eiweiß zu Schnee schlagen. Die Dotter mit der Nougatcreme und dem Sojaöl gut verrühren.
  5. 1 EL des Dattel-Wassers und die eingeweichten Datteln mit einer Küchenmaschine oder einem Pürierstab zu einem Mus zerkleinern und unter die Schokocreme rühren.
  6. Mehl mit Backpulver und Haselnüssen vermischen und untermengen.
  7. Den Eischnee vorsichtig unterheben.
  8. Den Kuchenteig in die Springform füllen.
  9. Sieben Marillen halbieren, entkernen und mit der Schnittfläche nach oben auf dem Kuchen verteilen.
  10. Den Kuchen 40–45 Minuten backen und danach vollständig auskühlen lassen.
  11. Den Schlagobers schlagen und auf dem Kuchen verteilen. Eine Marille halbieren, in kleine Würfel schneiden gemeinsam mit den Lavendelblüten auf dem Kuchen verteilen.
Über Bio-BloggerIn Meli25 Artikel

Ich war eines der glücklichen Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen durften und kostete in der kleinen Dorfbäckerei meiner Großeltern das kulinarische Leben am Land vollends aus. Nach einigen Jahren in Wien habe ich allerdings erst gelernt, wie wertvoll diese Erfahrungen sind und wie wichtig die Natur, das Handwerk und der unstillbare Hunger nach höchster Qualität für mich, meine [...]

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