Selbstgemachter Bio-Lebkuchenlikör

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Es gibt die Kategorie an Menschen, die jedes Jahr gegen Ende des Sommers aufs Neue entsetzt ist, dass bereits Lebkuchen in den Supermarktregalen steht und die Lebkuchen-Saison begonnen hat. Mit Spannung lese ich die witzigen und aufgeregten Tweets und Postings die durch das Online-Universum laufen. Meist mach ich dann nur lachend meine Keksdose auf, hol mir herrlich frisch gebackenen Lebkuchen raus und knabbere daran. Ja, bei uns gibt es irgendwie das ganze Jahr über mal Lebkuchen. So sehr mag ich Lebkuchen. Für mich gibt es keine Lebkuchensaison, für mich ist das ganze Jahr Lebkuchensaison! Es gibt auch diese Kategorie an Menschen. Und weil ich Lebkuchen so mag, habe ich mich heuer mal an Lebkuchen Likör versucht. Ich dachte das klingt nach einer guten Kombination und so ist es auch 
Das Rezept ist im Nu zu bereitet und eignet sich auch als nettes Mitbringsel oder vielleicht auch Weihnachtsgeschenk? Die Zeit läuft ja schon wieder…

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Zu Beginn 250 ml Schlagobers in einen Topf geben und erwärmen. Die Nougatcreme hinzufügen und darin auflösen. Dabei immer wieder umrühren.
  2. Anschließend alle Zutaten in einen Mixer geben und ordentlich durchmixen.
  3. Danach den Lebkuchenlikör mit Hilfe eines Trichters in gut ausgewaschene und sterile Glasflaschen füllen.
  4. Wer möchte, bastelt noch kleine hübsch beschriftete Etiketten.
    Anschließend im Kühlschrank aufbewahren. So hält sich der Likör bis zu einem Monat.
Tipp:

Vor dem Öffnen dann immer wieder durchschütteln, da sich die Gewürze setzen können.

Zubereitungsdauer: 10 Minuten (da ist aber auch die Küche schon wieder saubergemacht und das Geschirr abgewaschen)
Schwierigkeitsgrad: super easy
Genussfaktor: Für Lebkuchen-Liebhaber ein wahrer Genuss

Über Bio-BloggerIn Barbara30 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute. Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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