Süßkartoffelgnocchi mit Haselnüssen und Feta

Weiterlesen

Essenstechnisch liebe ich alles was aus Italien kommt, auch Gnocchi in allen Varianten und Geschmacksrichtungen. Dieses Mal habe ich die Süßkartoffel als Grundzutat verwendet. Ich mag sie sehr gerne, da sie wunderbar süß schmeckt und ich die cremige Konsistenz großartig finde. Die Zitrone, die Haselnüsse und die Petersilie runden den Geschmack der Gnocchi ab und der Feta gibt zum Schluss noch eine schöne Salznote.

Zutaten für 4 Personen:

Zubereitung:

1. Für die Gnocchi die Erdäpfel kochen bis sie gar sind und auskühlen lassen. Die Süßkartoffeln schälen, in Viertel schneiden, salzen und mit Olivenöl beträufeln. Auf einem Backblech verteilt, bei 180°C für ca. 20 Minuten im Ofen backen und ebenfalls auskühlen lassen.

2. Die geschälten Erdäpfel durch eine Presse drücken und die Süßkartoffeln fein pürieren. In einer Schlüssel die Erdäpfel und die Süßkartoffeln mit Stärke, Mehl, Polenta, Salz und dem Dotter zu einem Teig verarbeiten und für 30 Minuten ruhen lassen.

3. Dann die Gnocchi formen und auf ein mit Backpapier und Polenta ausgelegtes Backblech legen.

4. Inzwischen das Wasser für die Gnocchi aufsetzen.

5. Die Haselnüsse grob und die Petersilie fein hacken. In einer Pfanne die Butter erhitzen, die Haselnüsse darin anrösten, etwas Salz, Zitronenabrieb und ein paar Spritzer Zitronensaft hinzufügen.

6. Die Gnocchi in wallendem Wasser kochen, wenn sie an die Oberfläche steigen zur Haselnussbutter geben und mit der Petersilie vermengen.

7. Die Gnocchi mit ein wenig Feta servieren.

Zubereitungsdauer: 60 Minuten plus 60 Minuten Auskühl- und Ruhezeit
Schwierigkeitsgrad: mittel bis schwer
Genuss-Faktor: Diese Gericht ist für mich ein absolutes Wohlfühlessen – cremig, salzig, süß, deftig und buttrig – perfekt an einem kühlen Herbsttag.

Über Bio-BloggerIn Barbara11 Artikel

Meine Kindheit spielte sich zwischen Bodenseeufer und den Wiesen und Wäldern Vorarlbergs ab.  Milch, Eier und Käse holten wir beim Bauern, Obst und Gemüse zogen wir im Garten. Mehrmals im Jahr reisten wir nach Slowenien um meine Großeltern zu besuchen. Die Tage dort gehören zu meinen schönsten Erinnerungen. Meine Oma war die beste Köchin! Ihre Nudelsuppe und  ihr in Schweineschmalz [...]

Kommentare (0)

Es sind noch keine Kommentare vorhanden.

Kommentar verfassen

Absenden

* erforderlich (E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht)