Rhabarberkuchen

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Ich bin ein richtiges Kuchen-Kind. Wenn die Kinder etwas Süßes wollten, hat meine Mama oft einen schnellen Kuchen gebacken. Der musste natürlich schnell gehen, um die hungrige Meute so rasch wie möglich ruhig zu stellen. Meist wurde dann auch noch saisonales Obst verarbeitet und fertig war der Kuchen. Aus diesem Grund ist meine Mama wohl Meister darin, im nu köstliche Kuchen ohne viel Aufwand zu backen. Und wenn man das jahrelang vorgelebt bekommt, dann sind einem die schnellen köstlichen Kuchen auch selbst ganz lieb. Deshalb gibt es heute mein schnelles Rezept für den versunkenen Rhabarberkuchen. Das Wetter ist zurzeit ja viel zu schön um zu lange Kuchen zu backen. Der Kuchen eignet sich zum Beispiel perfekt um fürs nächste Picknick eingepackt zu werden 😉

Zubereitung:

  1. Zu Beginn das Backrohr auf 200° C Ober- und Unterhitze vorheizen.
  2. Eine Springform vorbereiten. Dafür den Boden mit Backpapier auslegen und den Rand auf der Seite mit weicher Butter einfetten.
  3. Anschließend die Rhabarberstangen waschen, trocknen und die Randstücke abschneiden. Nun die Rhabarberstangen in ca. 4 cm lange Stücke schneiden.
  4. Die Butter gemeinsam mit Zucker und Salz gut cremig rühren.
  5. Danach die Eier nach und nach hinzufügen.
  6. Mehl mit Backpulver und Vanille vermengen und dann zur Ei-Butter-Masse hinzufügen.
  7. Den Teig in die Springform füllen.
  8. Die kurzen Rhabarberstangen nun senkrecht in den Teig stecken.
  9. Anschließend für 40 Minuten auf mittlerer Schiene backen, bis der Teig schön goldbraun ist.
  10. Danach auskühlen lassen und dann vorsichtig aus der Form nehmen.
  11. Vor dem Servieren mit Staubzucker anrichten.

Zubereitungsdauer: 20 Minuten exklusive Backzeit (Backzeit 40 Minuten)
Schwierigkeitsgrad: leicht
Genussfaktor: perfekt für kleine Naschkatzen

Über Bio-BloggerIn Barbara14 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute.Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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