Rote-Rüben-Salat mit Thymian

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Herbst ist Erntezeit – Obst und Gemüse sollen so oft wie möglich auf den Speiseplan. Rote Rüben sind eine Delikatesse, dir nur frisch gekocht ihr wunderbares Aroma entfalten. Das Verarbeiten bereitet ein klein wenig Mühe, aber das Ergebnis ist es auf jeden Fall wert. Sehr gut schmecken rote Rüben auch als leichte Hauptspeise. Dazu die frisch geschälten, noch heißen roten Rüben sofort mit Thymian- oder Quendelkräuterbutter servieren. Sie werden so wie heiße Erdäpfel mit Butter gegessen.

Echter Thymian (Thymus vulgaris)

Der Thymian – ein Lippenblütler wird „Antibiotikum der armen Leut“ genannt und weist so schon auf seine vielfältige Verwendung in der Volksheikunde hin. Das Kraut ist als Tee getrunken, als Sirup eingenommen oder inhaliert ein kraftvoller Begleiter.
In der Küche hat Thymian seinen festen Platz. Er passt zu faschiertem Braten, gehört in Leberknödel und Kräutersaucen, zu Wild- und Rinderbraten, in Suppen, Kartoffel- und Hülsenfruchtgerichte, in Marinaden, Kräuteressig, Sirup, Tomatengerichte, Fisch, eingelegte Gurken und Gemüse und ist ein wichtiges Wurstgewürz.

Zubereitung

  1. Rote Rüben weich kochen, mit kaltem Wasser abspülen und schälen.
  2. In einer Schüssel aus bestem, kalt gepresstem Öl feinem Essig, Kräutersalz, etwas Senf und Honig eine Marinade rühren.
  3. Viel klein gehackten Thymian, fein geschnittene  Lauch unterrühren, abschmecken.
  4. Die noch warmen roten Rüben in Scheibchen in die Marinade schneiden, ziehen lassen.
  5. Vor dem Servieren können noch leicht geröstete Sonnenblumenkerne oder Brennnesselsamen untergehoben werden.

Es gibt viele Gründe um saisonale Produkte aus der Region zu bevorzugen, wir bekommen erntefrische, voll ausgereifte und dadurch vitalstoffreiche und gesunde Lebensmittel.

Über Bio-BloggerIn Andrea39 Artikel

Kräuter haben mein Leben von klein auf „mit gelebt“. Es war in meiner Familie immer selbstverständlich, diese beim Kochen in vielfältigster Art und Weise zu verwenden und zu genießen. Sauerampfer, Gänseblümchen und Co wurden auf dem Schulweg gegessen. Bei all den kleineren und größeren Blessuren die einem im Leben begleiten, wurde mit Ringelblumensalbe, Arnikatinktur, [...]

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