Die Top 7 Low Carb Rezepte für den gesunden Bio-Genuss

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Weniger Kohlenhydrate, dafür mehr Eiweiß – Low Carb Gerichte sind wahrlich in aller Munde – ob sie wirklich so gesund sind und wie sie im Alltag ganz einfach gelingen, erfährt ihr hier.

Was bringt Low Carb?

Das Ziel von kohlenhydratarmen Gerichten ist den Blutzuckerspiegel niedrig zu halten, damit der Körper auf Fettverbrennung umstellt. Die Kohlenhydratreserven in der Leber (Leberglykogen) werden dabei rasch aufgebraucht und nachdem – mit Ausnahme des Gehirns und der roten Blutkörperchen – die Körperzellen auch Fettsäureabbauprodukte, sogenannte „Ketonkörper“, als Energiequelle nutzen können, wandelt die Leber Fettsäuren in diese um. Das geschieht grundsätzlich bei jedem Fastenprozess. Die erhöhte „Ketonkörper-Konzentration“ im Blut soll appetithemmend wirken. Zudem soll Eiweiß munter und fit halten.

Was sagen wissenschaftliche Studien?

Uneinheitlich ist jedoch die Studienlage. Bereits 2004 fasst die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) zusammen, dass es zwar in 15 Studien Hinweise darauf gibt, dass eine Low Carb Kost die Sättigung fördert bzw. das Hungergefühl vermindert. Allerdings wurde dies in 16 weiteren Studien nicht beobachtet.

So gelingt Low Carb ganz leicht

Verwandle klassische Beilage einfach in Nährstoffbringer um. Sättigungs-Beilagen dienen – wie der Name bereits vermuten lässt – primär der Füllung unseres Magens und wohl erst sekundär der Versorgung mit Nährstoffen. Der Verdacht zumindest ergibt sich bei näherer Betrachtung unserer klassischen Beilagen wie Nudeln und Reis, Pommes oder Brot. Da die meisten Sättigungs-Beilagen von Natur aus nicht besonders reich an nützlichen Nährstoffen sind, zeigen wir dir ein paar kohlenhydratärmere Alternativen mit Low Carb.

Es geht aber nicht darum, nun alle Beilagen vom Speisezettel zu verbannen. Unsere Vorschläge sollen etwas Abwechslung bringen, gut schmecken und dabei einen unersättlichen Fundus an Nährstoffen bieten.

Über Bio-BloggerIn Margit71 Artikel

Ernährungsexpertin mit Bio-Leidenschaft. Ich studierte Ernährungswissenschaften: ein Studium, bei dem es sehr viel um die einzelnen Bestandteile der Lebensmittel geht. Da ich auch etwas über die Wirkung eines Lebensmittels in der Gesamtheit erfahren wollte, absolvierte ich weitere Ausbildungen: wie Ernährungslehre nach traditionell chinesischer Medizin, Lehrgang Heilkräuterkunde, [...]

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