Valentinstags-Herzen am Stiel

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Liebe geht ja bekanntlich durch den Magen, deshalb hab ich zum Valentinstag eine kleine Köstlichkeit für euch und eure Liebsten. Egal ob ihr euren Freund, Ehemann, beste Freundin, Mama oder Oma mit einer Kleinigkeit überraschen möchtet, die Valentinstags-Herzen sind eine süße Aufmerksamkeit. Übrigens lassen sich die süßen Herzen auch gerne zu einem anderen Anlass als Valentinstag verschenken und vernaschen: Muttertag, Geburtstags Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag,… 😉

Zutaten:

Zubereitung:

  1. Schokolade fein raspeln oder hacken.
  2. Die Butter in kleine Stücke schneiden.
  3. Das Mehl auf einer Arbeitsfläche zu einem kleinen Berg formen. Oben eine Grube formen und Zucker, Prise Salz, Eigelb, Schokolade, fein geriebene Zitronenschale und –saft, Vanillezucker und kleine Butterstücke dazu geben.
  4. Mit einem Teigmesser alle Zutaten hacken und so vermischen.
  5. Anschließend mit kalten Händen von außen nach innen rasch zu einem glatten Teig verarbeiten.
  6. Dann zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolie packen und für mindestens eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen. Dann erst kann er weiterverarbeiten.
  7. Den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze etwa 180° C.
  8. Auf einer bemehlten Fläche auswalken und die Herzen ausstechen. Diese auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
  9. Die Hälfte der Herzen mit einem Klecks Marmelade bestreichen. Danach die übrigen Herzen je auf ein Herz mit Marmelade legen.
  10. Mit einer Gabel die Enden gut aber vorsichtig fest drücken.
  11. Die Herzen ins Backrohr schieben und 10 bis 12 Minuten backen.
  12. Danach die die Stiele vorsichtig am unteren Ende ins Herz schieben.

Zubereitungsdauer: 60 Minuten
Schwierigkeitsgrad: mittel
Genussfaktor: Liebe geht durch den Magen!

Über Bio-BloggerIn Barbara30 Artikel

Ich bin ursprünglich im schönen Mostviertel aufgewachsen und durfte das Landleben mit all seinen Vorzügen genießen. Die Liebe zum Essen und Kochen hat mir wohl meine Mama schon in die Wiege gelegt. Bei uns zu Hause wurde immer gekocht und gegessen, was Region und Saison zu bieten hatten, und das gilt für mich bis heute. Das Mostviertel habe ich vor ein paar Jahren gegen Wien getauscht [...]

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