Vegane festliche Appetizer mit Kürbis und Roten Rüben

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Das (Winter-)Gemüse kommt an den Feiertagen oft zu kurz, finde ich. Dabei ist es doch so köstlich. Gerade bei den ersten Häppchen lege ich den Fokus gern auf das feinste Bio-Gemüse, das ich finden kann. Allzu deftig soll der Appetizer zum Aperitif ohnehin nicht sein – damit alle noch Appetit haben, wenn das Festtagsmenü auf den Tisch kommt. Für farbenfrohes Fingerfood als Appetithappen eignen sich Kürbis und Rote Rüben perfekt. Weihnachtliche Aromen geben Ahornsirup und Orange. Geröstete Nüsse dürfen wie in vielen meiner Rezepte auch hier nicht fehlen. Und der Cashew-Dip ist eine feine pflanzliche Dip-Variante, die bestimmt alle überraschen wird!

Zutaten für ca. 40 Spieße:

  • 1 Ja! Natürlich Hokkaido Kürbis (ca. 700g im Ganzen)
  • 600 g Ja! Natürlich Rote Rüben
  • 100 g Ja! Natürlich Cashewkerne (davon 60g am besten über Nacht oder mind. 2h in Wasser eingeweicht)
  • 1 Ja! Natürlich Orange
  • 5 EL Ja! Natürlich Ahornsirup
  • Salz
  • 2 EL Ja! Natürlich Sonnenblumenöl
  • Außerdem: Kleine Holzspießchen und etwas Rosmarin zur Dekoration
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Zubereitung:

  1. Kürbis und Rüben waschen. Rüben mit einem Sparschäler schälen.
  2. Gemüse in möglichst gleichmäßige Würfel (ca. 1,5xcm Länge) schneiden.
  3. Orange auspressen und mit Öl und Ahornsirup gut verrühren.
  4. Gemüsewürfel in einer Schüssel gleichmäßig mit der Marinade benetzen, salzen und großzügig auf einem Backblech verteilen, sodass genug Abstand zwischen den Würfeln bleibt. Ein überfülltes Blech lässt das Gemüse leicht „lätschert“ werden.
  5. Bei 220°C in den Ofen geben, nach 15 Minuten die Würfel wenden und weitere 10-15 Minuten rösten.
  6. Inzwischen für den Dip die eingeweichten Cashewkerne pürieren und mit Salz abschmecken.
  7. Die übrigen Cashewkerne fein hacken und in der Pfanne rösten.
  8. Blech aus dem Ofen nehmen, abkühlen lassen.
  9. Je einen Kürbis- und einen Rübenwürfel aufspießen, in den Cashew-Dip tunken, in gehackten Nüssen wenden und auf einen schönen Teller oder einen Servierplatte drapieren. Für die festliche Deko nehme ich ein paar Rosmarinzweige her, die wie Tannenreisig wirken.
  10. Sollte Dip übrig sein, einfach in einem kleinen Schüsserl dazu servieren.

Zubereitungsdauer: ca. 45 Minuten (ohne Einweichzeit)
Schwierigkeit: leicht
Genussfaktor: Ein bunter und genüsslicher Start ins (vegane) Feiertagsmenü

Über Bio-BloggerIn Lisa107 Artikel

Feinspitz mit Experimentierfreude. Aufgewachsen in einer kulinarisch höchst affinen Familie mit eigenem Gemüsegarten, zudem ausgestattet mit einer ordentlichen Portion Neugierde und Furchtlosigkeit, waren Küchenexperimente seit jeher wesentlicher Bestandteil meines kreativen Lebens. Kochen ist für mich Leidenschaft und kreativer Ausgleich, niemals „Haushaltspflicht“. Je mehr man [...]

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