Wildblumen säen, Artenvielfalt retten!

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Diese Farbenpracht und der herrliche Blütenduft! Kein Wunder, dass Bienen, Hummeln und Schmetterlinge auf Wildblumen fliegen. Wer der heimischen Artenvielfalt auf die Sprünge helfen möchte, sät die wilden Samen jetzt auch im eigenen Garten aus.

Warum ist es wichtig, wieder mehr Wildblumen zu setzen?

Wer vor 30 oder 40 Jahren über Felder, Wiesen und Wälder spaziert ist, kann sich sicherlich an die die vielfältig blühenden, bunten Wildblumen am Wegrand, im Feld oder auf der Wiese erinnern. Blaue Kornblumen reihten sich neben leuchtendem Mohn, Glocken- und Schlüsselblumen oder auch Königskerzen, Wiesen-Salbei und vielem mehr. Heute sieht es in der Natur leider anders aus. Durch die intensive Nutzung der landwirtschaftlichen Flächen werden immer mehr Pflanzenarten zurückgedrängt. Unkrautvernichter werden eingesetzt, um die optimale Entwicklung der angebauten Pflanzen zu fördern, aber auch zur sogenannten „Landschaftspflege“, damit Wege und Wegränder nicht zuwuchern. Die Folge: Leider existieren heute wesentlich weniger Pflanzenarten als noch vor ein paar Jahrzehnten. Studien belegen, dass die Artenvielfalt in manchen agrarisch genutzten Landstrichen sogar niedriger ist als in Städten. Und das hat nicht nur optische, sondern viel gravierendere Folgen, als es den meisten bewusst ist. Warum und wie du mit den neuen Ja! Natürlich Wildblumensamen aktiv etwas dagegen tun.

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Warum sind Wildblumen bedroht?

Insbesondere die empfindlichen Wildblumen haben gegen chemisch-synthetische Pflanzenschutzmittel keine Chance. Über die Jahrzehnte konnte nur ein geringer Teil der „wilden Blumenpracht“ erhalten werden. Dies macht sich leider bemerkbar, denn die Artenvielfalt an Blumen und Insekten ist für die Natur und letztlich für uns Menschen von großer Bedeutung. Viele pflanzliche und kleine tierische Lebewesen wie Insekten und andere Mikroorganismen sind in unseren Breiten noch nicht ausreichend erforscht. Immer wieder gibt es Entdeckungen von medizinischen Wirkungen dieser Organismen, die heutigen oder auch zukünftigen Generationen von Nutzen sein können. Mit dem Aussterben der Wildblumen verschwinden viele Tierarten. Insekten wie Wildbienen, Hummeln oder Schmetterlinge finden kaum noch Futterpflanzen und in weiterer Folge gibt es für Vögel zu wenig Nahrung.

Ja! Natürlich Bio-Wildblumensamen – Ein Beitrag für die heimische Fauna & Flora

Die Ja! Natürlich Bio-Wildblumen sind wahrhaftig eine besondere Bereicherung für die Gartensaison 2018 und zwar nicht nur für den, der sie anbaut und im Garten bewundert.
In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Bio-Landwirt „Biobaumschule Ottenberg“ ist es Ja! Natürlich gelungen besonders seltene Arten wieder zu vermehren.  Ja! Natürlich setzt hiermit ein Zeichen für die hohe Bedeutung der Wildblumen und bietet ab Mitte Februarerstmals zehn verschiedene Bio-Wildblumensamen an. Erhältlich sind die Bio-Samen in ausgewählten Billa und Merkur Filialen.

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Was ist das besondere an Wildblumen?

Das besondere an Wildblumen sind ihre zum Teil schwer zugänglichen Blüten. Was im ersten Moment unpraktisch erscheint, erweist sich für viele Insekten als lebensrettend. Gut verborgen können sie Nektar sammeln und sind vor ihren Feinden geschützt. Beim Kriechen in die enge Blüte bleiben Pollen am Hinterleib der Insekten kleben, diese befruchten wiederrum weitere Blumen. Gartenblumen, wie z.B. Stauden, verfügen oft nicht über diese engen „Eingänge“. Sie sind darauf gezüchtet, große und schöne Blüten zu bilden, dadurch fehlen allerdings die Verstecke für Insekten.
Auch für den Garten sind Wildblumen sehr wertvoll. Die angelockten Insekten bestäuben nicht nur die Wildblumen selbst, sondern auch Gemüse und Obst. Ins Gemüsebeet bringen sie bunte Farben und wertvolle Inhaltsstoffe ein. Manche Wildblumen verfügen über lange Pfahlwurzeln und lockern damit die Beete auf.

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Freudiges setzen und Blühen leichtgemacht

Wildblumensamen eignen sich bestens für den Anbau im Garten, aber auch auf dem Balkon oder auf der Terrasse. Grundsätzlich sind Wildblumen perfekt an unser Klima angepasst und kommen mit wenig Nährstoffen und Wasser aus. Mit der Einbeziehung von Ja! Natürlich Wildblumensamen in die Gartengestaltung kann auf Düngen und Wassergaben verzichtet werden, was zusätzlich die Umwelt schont und uns Gärtnern somit die Arbeit erleichtert. Die Bio-Samen sind unkompliziert im Anbau. Einfach einige Körner in Töpfe oder ins Freiland streuen und gut feucht halten. Vorgezogene Pflanzen werden ca. im Mai ins Freiland gesetzt. Wenn möglich ist die Direktsaat ins Freie vorzuziehen, da die Pflanzen von Beginn an widerstandfähiger und damit gesünder sind.

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Nachhaltig verpackt dank Graspapier

Die Ja! Natürlich Bio-Wildblumensamen werden in Graspapier verpackt. Graspapier besteht zu 100% aus den nachwachsenden Rohstoffen Gras und Holz. Zudem ist es zu 100 % recycelbar. Das Gras stammt von extensiv bewirtschafteten und ökologisch wertvollen Wiesen, das Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern. Zu den weiteren Vorteilen des Graspapiers zählen deutlich geringerer Wasser- und Energieverbrauch bei der Herstellung des Papiers sowie kurze Transportwege von der Produktion bis zu unseren Bio-Bauern. Mehr dazu lesen.

Ein Blick auf die Ja! Natürlich Wildblumenfamilie:

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Gemeine Akelei
(Aguilega vulgaris)

Sie wird auch Wald-Akelei genannt und gedeiht in Laub- und Mischwäldern. Im Garten ist sie daher für schattige Plätze geeignet. Die leuchtend blaue und lila Blüte wurde bereits im Mittelalter in vielen Klostergärten kultiviert. Ihre Blüten werden vorwiegend von Hummeln bestäubt. Sie ist eine alte Heilpflanze, aber auch schwach giftig. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Sie blüht von Mai bis Juli und wird zwischen 30 und 80 cm hoch.

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Heil Ziest
(Betonica officinalis)

Der Dichtblütiger Ziest gedeiht auf trockenen und feuchten wiesen ebenso wie in lichten Laub- und Mischwäldern. Er wächst auf sandigen und lehmigen Böden und wird auch Heil-Ziest genannt, da er seit dem Altertum als Heilpflanze genutzt wird. Hildegard von Bingen schätzte die Bienenweide-Pflanze für ihre Wirkung gegen Husten, Erkältungen und Halsschmerzen. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Der angenehm duftende Heil Ziest blüht dunkelrosa von Juli bis September und wächst 20 – 70 cm hoch, am liebsten am Teichrand.

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Knäuel-Glockenblume
(Campanula glomerata)

Diese Glockenblumenart ist ursprünglich auf wiesen und Halbtrockenrasen beheimatet. Auch sie braucht einen kalkhaltigen, lockeren Boden. Aufgrund ihres Aussehens wird sie auch Büschel-Glockenblume genannt. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Die feinteilige blau-lila Blüte zeigt sich von Juni bis September. Sie wächst 20 – 60 cm hoch und lockt mit ihrem Nektar Wildbienen und Hummeln an.

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Wiesen-Schlüsselblume
(Primula veris)

In unseren Breiten ist diese Blume besser unter dem Namen Wiesen-Primel oder einfach Primel bekannt. Dieser Name leitet sich vom lateinischen Primus ( =der Erste) ab und nimmt damit Bezug auf ihre sehr zeitige Blütezeit. In Laub- und Mischwäldern, auf Wiesen oder unter Gebüschen zählen Primel zu den ersten Frühlingsboten. Sie benötigen kalkhaltigen lockeren Boden und sind Wärme liebend. Die Aussaat in Töpfen sollte im September/ Oktober erfolgen – im Freiland von September bis November. Sie blüht von April bis Juni strahlend gelb. Die bei Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen beliebte Heilpflanze wächst 10 – 20 cm hoch und ist an ihren samtigen Blättern erkennbar.

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Dunkel-Königskerze
(Verbascum nigrum)

Königskerzen zählen zu den am längsten blühenden Wildblumen und mit einer Höhe von bis zu 150 cm auch zu den höchsten. Im Gemüsebeet sind sie nicht nur eine Augenweide sondern locken auch zahlreiche Insekten wie Hummeln und Bienen an. Ihren Namen erhält die Dunkel-Königskerze aufgrund ihrer intensiven dunkelviolett gefärbten Staubbeutel. Die Pflanze benötigt für gutes Gedeihen eher kalkarme, sandige Böden und eine gute Versorgung mit Stickstoff (z.B. über Kompost oder Tiermist). Die Aussaat in Töpfen sollte im April/ Mai erfolgen –  im Freiland von Mai bis Juli. Ihre majestätischen, zitronengelben Blüten mit violetten Tupfern sind von Mai bis September zu bestaunen.

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Wiesen-Salbei
(Salvia pratensis)

Diese häufige, auf Wegrainen und Wiesen anzutreffende, Pflanze liebt lockeren, nährstoffreichen und kalkhaltigen Boden. Seine Wurzeln reichen bis zu einem Meter Tiefe. Der Wiesen-Salbei ist eine Futterpflanze für Wildbienen und Hummeln. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Er zieht mit seiner intensiv lila Blüte von Mai bis August die Blicke auf sich und wächst 30 – 80 cm hoch. Die Blätter schmecken köstlich als Tee.

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Quirl-Salbei
(Salvia verticillata)

Diese eng mit dem Wiesen-Salbei verwandte Sorte kommt ursprünglich aus dem Mittelmeerraum. Wie der Name schon sagt, sind seine zahlreichen Blüten quirlförmig rund um den Stängel angeordnet. Auch er braucht einen nährstoffreichen, kalkhaltigen Boden. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Mit seinen violetten Blüten, die von Juni bis September  ist der 30 – 60 cm hoch wachsende Salbeivertreter ein echter Insektenmagnet für Hummeln, Wildbienen und Schmetterlinge. Die Blüten schmecken im Sommersalat und als Tee.

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Kartäuser Nelke
(Diantbus carthusianorum)

Diese auch als echte Steinnelke bezeichnete Pflanze kommt in der Natur vorwiegend auf Trockenrasen und Halbtrockenrasen vor und ist Wärme liebend. Ihr Name rührt von ihrem häufigen Anbau in Klostergärten. Sie enthält Saponine und wurde für die Produktion von Salben z.B. gegen Rheuma verwendet. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Der unvergleichliche Duft und tief sitzende Nektar dieser dekorativen rosaroten Blüte lockt von Mai bis September unterschiedlichste Schmetterlingsarten an. Die Nelke wächst 20 – 50 cm hoch.

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Acker-Glockenblume
(Campansula rapunculoides)

Eine einmalige sehr häufige Pflanze, die neben Feldern wuchs und gelegentlich noch zu finden ist. Sie wächst auch auf Wegen und am Waldrand. Die Acker-Glockenblume benötigt kalkhaltigen und tiefgründigen Boden. Die Aussaat in Töpfen sollte im März/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Ihre traubenförmigen Kelchblätter blühen von Juni bis September lila. Die 30 – 100 cm hoch wachsende Acker-Glockenblume fühlt sich am Wegesrand oder an Mauern wohl und ist bei Wildbienen sehr beliebt.

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Heide-Nelke
(Diantbus deltoides)

Diese äußerst seltene Nelkenart bevorzugt lockeren und sandigen Boden. Mit Kalkböden kommt sie nicht zurecht. Natürlich wächst sie auf mageren Wiesen und Heiden. Die Aussaat in Töpfen sollte im MÄrz/ April erfolgen – im Freiland Ende März bis Juli. Die zarten, rosaroten Blüten mit fünf Blütenblättern versprühen von Juni bis September einen dezenten Blatt- und Blütenduft. Das macht die 10 – 40 cm hoch wachsende Pflanze zum Liebling von Wildbienen, Hummeln und Schmetterlingen.

Gut gepflanzt

 

Wildblumen stellen wenige Ansprüche an den Boden. Optimal gedeiht die gesäte Blumenwiese an einem nährstoffarmen, trockenen Platz an der Sonne – ganz wie in der freien Natur. Ähnlich pflegeleicht ist sie: Vor der Aussaat gräbt man die Erde um und lockert sie. Einmal ausgesät müssen Wildblumen nicht mehr gegossen werden: Regen und Sonne erledigen den Rest. Wer möglichst viele Wildblumen auspflanzen möchte, kann die Pflanzen im Topf vorziehen.

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Gut befreundet

Viele Wildblumen blühen schon sehr zeitig im Frühling, allen voran die Schlüsselblume. Wenn noch keine anderen Pflanzen blühen, finden Bienen, Hummeln und Schmetterlinge besonders schnell ihren Weg zu den gelben Frühlingsblüten. Auf der Suche nach köstlichem Nektar nehmen sie bei der Zwischenlandung auch gleich ein paar Blütenpollen mit.

 

Gut verpackt

Die Ja! Natürlich Wildblumensamen werden in Graspapier verpackt. Dieses besteht zu 100% aus den nachwachsenden Rohstoffen Gras und Holz und ist vollständig recycelbar. Das Gras stammt von extensiv bewirtschafteten und ökologisch wertvollen Wiesen, das Holz aus FSC-zertifizierten Wäldern. Graspapier verbraucht in der Herstellung deutlich weniger Wasser und Energie als herkömmliches Papier und gelangt auf kurzem Weg von der Produktion zu den Bio-Bauern.

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Wir drücken dir die Daumen!

Über Bio-BloggerIn Doris21 Artikel

Bio-Gärtnerin aus Berufung Die Liebe zur Natur begleitet mich mein Leben lang. Schon als Kind freute ich mich auf die gemeinsamen Spaziergänge mit den Eltern in die nahe gelegenen Donauauen. Und in einem kleinen Beet in unserem Garten versuchte ich mich im ersten Anbau von Erbsen und Karotten. Was lag also näher, als ein Studium an der Universität für Bodenkultur zu wählen. [...]

Kommentare (10)

Gerti Schweiger sagt

Dies ist meine 3 Mail —Wo erhalte ich notfalls auch mit der Post die Wildblumensamen??..Mal wird es verwechselt mit den Samen sammelaktion im Moment bei Billa und auf Nachrage wo erhalte ich keine Auskunft als in meinem Bezirk leider schon ausverkauft, Dabei gab es sie dort nie , Bitte wo ????? Im Umkreis Wien ? Bezirk Bruck \ Leitha Hainburg. Danke

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Gerti, wir bedauern, dass du noch keine Wildblumen erhalten hast, leider übersteigt die Nachfrage das Angebot. In Hainburg sind tatsächlich schon alle ausverkauft. Bei BILLA in 2432 SCHWADORF FISCHAMENDERSTR. 2 und 2440 GRAMATNEUSIEDL HAUPTSTRASSE 41 gibt es noch einige Exemplare laut aktuellem Lagerstand. Leider können wir per Post nichts verkaufen, da unsere Produkte exklusiv in den Handelsfirmen MERKUR, BILLA, ADEG und Sutterlüty erhältlich sind. Liebe Grüße, dein Ja! Natürlich Team

Sonja sagt

Bitte um Info wo die Wildblumensamen erhältlich sind (Bezirk Mistelbach u. Gänserndorf)

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Sonja, danke für dein Interesse an den Wildblumensamen! Leider sind sie schon fast überall ausverkauft. Bei BILLA in der HAUPTSTRASSE SILBERWALD 315-325 in Strasshof könntest du noch Glück haben, hier sind lt. aktuellem Lagerstand noch mehrere Stk. verfügbar. Wir hoffen, dir damit geholfen zu haben! Liebe Grüße, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Richard sagt

Gibt es in Graz noch welche zu kaufen?
Vielen Dank und Liebe Grüße!

Lisa Vockenhuber sagt

Lieber Richard, leider sind in Graz nur noch sehr kleine Restmengen (wenige Stück) verfügbar, zB in der Kärntner Str. 364, Andritzer Reichstr. 22, Wiener Straße 351, oder Gradnerstr. 6 in Graz-Puntigam. Da es sich dabei aber tatsächlich um wenige Stück handelt, kann ich dir leider nicht garantieren, dass du, wenn du in die Filiale kommst, die Wildblumensamen noch vorfindest. Wir hoffen, in Zukunft noch mehr anbieten zu können, um die hohe Nachfrage zu decken. Alles Liebe, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Margret Tappler sagt

Guten Tag, wo gibt es in Wien noch Wildblumensamen zu kaufen (vorzugsweise die Kartäuser nelke, Ackerglockenblume). Danke

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Margret, die Wildblumensamen sind leider schon fast alle ausverkauft, es gibt nur noch vereinzelt Restexemplare in wenigen Filialen :( Liebe Grüße, Lisa vom Ja! Natürlich Team

Julia Bartol sagt

Hallo.
wo sind die Wildblumen Samen nähe A-5620 Schwarzach erhältlich? Liebe Grüße

Lisa Vockenhuber sagt

Liebe Julia,
die Wildblumen gibt's erst wieder im nächsten Frühjahr zu kaufen bei BILLA und MERKUR. Liebe Grüße, dein Ja! Natürlich Team

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